Dulliken
Engelbergschwinget mit 40 Aktiven und 120 Jungschwingern

An der Lebendpreistaufe bei der Raiffeisenbank Dulliken wurde der Freiberger Wallache auf den Namen «Don Felippe» getauft. Nebenbei wurden auch erste Details zum diesjährigen Engelbergschwinget bekannt.

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Im Rahmen der traditionellen Lebendpreistaufe bei der Raiffeisenbank in Dulliken wurden erste Details zum diesjährigen Engelbergschwinget vom 7. und 8. Juli bekannt. Zuerst wurde der diesjährige Lebendpreis, der anderthalbjährige Freiberger Wallach feierlich auf den Namen «Don Felippe» getauft. Der Siegerpreis, gestiftet von der Raiffeisenbank Dulliken, wurde gezüchtet von der Familie Studinger in Däniken.

Nach der Zeremonie wurde bekannt, dass 40 Aktiv-Schwinger am Fest teilnehmen. Diese werden von den zwei Eidgenossen Gisler Bruno, SK Solothurn u. Umgebung (Sieger 2010/2017) und Räbmatter Patrick, SK Zofingen (Sieger 2015) und 13 weiteren Kranzern angeführt. Von den bisherigen acht Festsiegern kehren alle fünf, die noch aktiv schwingen, zurück auf den Berg. Bei den Jungschwingern zeichnet sich eine Rekordbeteiligung von gegen 120 Teilnehmern ab. Diese, bereits anfangs Saison festgestellte Popularität des Schwingsports unter den Jungen, setzt sich auf dem Engelberg fort. Mit dabei sind hier die Vorjahres Festsieger und Kategoriensieger Hengartner Tobias und Sinisha Lüscher, beide Schwingklub Olten-Gösgen. Bleibt der Sturm dieses Jahr aus, so kann sich die Schwingerfamilie auf ein grossartiges Fest auf dem Hausberg ob Dulliken freuen. (mgt)