Verwaltungsratspräsident

Dulliker Raiffeisenbank erhielt hohen Besuch

Pascal Gantenbein (Vize-Präsident Verwaltungsrat von Raiffeisen Schweiz), Marc Meier (Raiffeisenbank Wegenstettertal), Jascha Schneider (Raiffeisenbank Wegenstettertal), Guy Lachappelle (Verwaltungsratspräsident von Raiffeisen Schweiz), Guido Messmer (Raiffeisenbank Niederhelfenschwil), Mathias Caminada (Vorsitzender Bankleitung der Raiffeisen Dulliken-Starrkirch) und Andreas Gervasoni (Präsident Genossenschaft Raiffeisenbank Dulliken-Starrkirch) (v.l.). ZVG

Pascal Gantenbein (Vize-Präsident Verwaltungsrat von Raiffeisen Schweiz), Marc Meier (Raiffeisenbank Wegenstettertal), Jascha Schneider (Raiffeisenbank Wegenstettertal), Guy Lachappelle (Verwaltungsratspräsident von Raiffeisen Schweiz), Guido Messmer (Raiffeisenbank Niederhelfenschwil), Mathias Caminada (Vorsitzender Bankleitung der Raiffeisen Dulliken-Starrkirch) und Andreas Gervasoni (Präsident Genossenschaft Raiffeisenbank Dulliken-Starrkirch) (v.l.). ZVG

Die kleine Raiffeisenbank in Dulliken zeigte dem neuen Verwaltungsratspräsidenten, wie sie organisiert ist.

Kurz nach seiner Wahl an die Spitze des Verwaltungsrats von Raiffeisen Schweiz besuchte der neue Verwaltungsratspräsident Guy Lachappelle zusammen mit seinem Vorgänger Pascal Gantenbein die Raiffeisen-Genossenschaft Dulliken-Starrkirch. Die beiden nutzten die Gelegenheit, sich am Beispiel des Dulliker Bankgebäudes ein Bild darüber zu verschaffen, wie eine vergleichsweise kleine Raiffeisen-Genossenschaft organisiert ist.

Sie zeigten sich beeindruckt von der sehr grosszügigen Kundenzone mit den verschiedenen Besprechungszimmern sowie von den modernen Büroräumlichkeiten und den Sitzungszimmern.

Befindlichkeiten der Kleinbanken

Im Vordergrund der Zusammenkunft stand ein Austausch der unlängst gegründeten Interessengemeinschaft kleiner Raiffeisenbanken mit der neuen Führungsspitze von Raiffeisen Schweiz. Jascha Schneider, Verwaltungsratspräsident der Raiffeisenbank Wegenstettertal, zusammen mit Guido Messmer von der Raiffeisenbank Niederhelfenschwil und Andreas Gervasoni, Präsident der Genossenschaft Raiffeisenbank Dulliken-Starrkirch, begleitet von zwei Vorsitzenden der Bankleitung, legten ihre besonderen Befindlichkeiten als Kleinbanken der obersten Stelle des Verbands dar.

Heute zählt die schweizerische Raiffeisengruppe noch rund 250 selbstständige Raiffeisen-Genossenschaften. Die grösste Raiffeisen-Genossenschaft ist 19 Mal so gross wie die kleinste. Es versteht sich von selbst, dass sich in einer solch heterogenen Organisation unterschiedliche und sich widerstrebende Interessenlagen bilden.

Dass diese vom Schweizer Verband unter einen Hut gebracht werden, dass insbesondere die kleinen Genossenschaften nicht diskriminiert werden, ist der Wunsch und das Bestreben der Interessengemeinschaft kleiner Raiffeisenbanken (IG KRB), die heute gegen 20 Raiffeisengenossenschaften repräsentiert. (MGT)

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