In der ersten Transportnacht waren die beiden Tanks vom Spediteur, der Aeschbacher Transport AG aus Appenzell, von Appenzell bis Erlinsbach gekommen. Bei der Kiesgrube am Ortsausgang verbrachten die beiden beladenen Lastwagen das Wochenende. Nach 22 Uhr ging es am Sonntagabend weiter, um den Auhafen bei Muttenz gegen Morgen zu erreichen. Da die Tanks, auch wenn sie in einem sogenannten Tiefbett liegen, sehr hoch sind, waren vor allem Ampelanlagen mit Schilderbrücken ein Hindernis für die beiden Transporter.

Die gebrauchten Tanks werden in einer Brauerei in Belgien wiederverwendet. Bald schon kann also belgisches Bier aus Schweizer Tanks konsumiert werden.