Statutenänderung

Betreiber des AKW Gösgen wollen neue Geschäftsfelder erschliessen

Der Verwaltungsrat der Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG kann sich vorstellen, in die Isotopenproduktion einzusteigen.

Der Verwaltungsrat der Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG kann sich vorstellen, in die Isotopenproduktion einzusteigen.

Die Betreiber des AKW Gösgen wollen sich öffnen für neue Geschäftsfelder. Der Verwaltungsrat der Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG will der Generalversammlung deshalb eine Statutenänderung beantragen.

In den Statuten präzisiert werden soll der Zweck der Gesellschaft, wie das Kernkraftwerk Gösgen am Mittwochabend mitteilte.

Damit soll eine Grundlage geschaffen werden, um neben der Stromproduktion allenfalls neue Geschäftsfelder erschliessen zu können. Als Beispiel angeführt wurde die Isotopenproduktion.

Weiter will der Verwaltungsrat auch etablierte Tätigkeiten des Werks in den Statuten verankern, wie es in der Mitteilung vom Mittwoch hiess. Die Generalversammlung soll am 5. Juni über die Statutenänderung entscheiden.

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