Däniken
Arbeiten beim Gemeindehaus kommen gut voran: Fassade und Fenster bereits vollständig entfernt

Der Gemeinderat Däniken besichtigte die Baustelle beim Gemeindehaus und beriet über die Beiträge an die Spitex.

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Die Fassade und die Fenster auf allen Stockwerken wurden entfernt.

Die Fassade und die Fenster auf allen Stockwerken wurden entfernt.

zvg

Die Bauarbeiten der Gesamtsanierung des Gemeindehauses in Däniken sind unübersehbar bereits in vollem Gange. Im Rahmen der Sanierung wird insbesondere die Aussenhülle erneuert, ein Teil des Innenbereichs saniert und Massnahmen zur Erdbebenertüchtigung umgesetzt. Der Start erfolgte planmässig Mitte August — unmittelbar nach dem Auszug der Verwaltung.

Bisher kommen die Arbeiten gemäss der Gemeinde gut voran und der Gemeinderat hat weitere Arbeitsvergaben beschlossen: Die Klimaanlagen für die Serverräume werden von der Firma Riggenbach AG Olten geliefert und installiert. Die Däniker M. Coray Schreinerei AG erhielt den Zuschlag für die Kücheneinrichtung. Aufgrund des straffen Zeitplans kann derzeit davon ausgegangen werden, dass die Arbeiten bereits im Frühsommer 2019 abgeschlossen werden können.

Verwaltung hat sich eingelebt

Der Gemeinderat konnte anlässlich einer Baustellenbesichtigung beeindruckt feststellen, dass die Fassade inklusive der Fenster bereits vollständig entfernt wurden und dass das Innere des Gebäudes kaum mehr erkennbar ist. Der Rat freut sich, dass das Gemeindehaus bald in neuem Glanz erstrahlen und den hohen energetischen Standards entsprechen wird.
Die Gemeindeverwaltung ist nach dem Umzug zwischenzeitlich gut in den Räumlichkeiten des Kindergartens Nr. 4 angekommen und empfängt dort ihre Kundschaft zu den regulären Öffnungszeiten.

Weiter hat der Gemeinderat an seiner Sitzung über den Gemeindebeitrag an die Spitex Däniken-Gretzenbach-Walterswil für das Jahr 2019 beraten: Es bleibt bei 30 Franken pro Einwohner. Ein Vergleich zeigt, dass die Spitex Däniken-Gretzenbach-Walterswil zu den kostengünstigen Spitexorganisationen im Kanton gehört. Die Spitex soll nicht überfinanziert, sondern mit aus heutiger Sicht ausreichenden Mitteln ausgestattet werden, um den Betrieb ordnungsgemäss zu führen.

Der Gemeinderat hat zudem an seiner Sitzung Stellung zur kantonalen Vernehmlassung der Musterdokumente zur Entwicklung der generellen Entwässerungsplanung genommen. Die Anpassungen werden im Grundsatz begrüsst. Der aufgezeigte personelle und finanzielle Aufwand wird jedoch gerade für kleine Gemeinden nicht unerheblich sein, weswegen einzelne Änderungen als wünschenswert seien. (MGT)