Ankli: Regierungsrat und Bildungsdirektor Remo Ankli überbrachte zur Einweihung der sanierten Schulanlagen die besten Wünsche.

Beizli: Die übers Dorf verteilten Beizli stillten sämtliche Gelüste: Ob Wildgerichte, Spaghetti, Fisch oder einfach nur Wein oder Kafi, es war für alles gesorgt.

Club: Die Clubs und Vereine im Dorf beteiligten sich aktiv am Fest, etwa mit dem Betreiben von verschiedenen Beizli.

Dorffest: Nach 10 Jahren feierte Däniken mit der Einweihung der Schulanlagen wieder ein Dorffest. Wie der abtretende Gemeindepräsident Gery Meier festhielt, war dies nur dank der Mitarbeit vieler Freiwilliger möglich. Der Festvirus habe das ganze Dorf angesteckt.

Erdbeben: An der Aula im Schulhaus wurden Massnahmen zur Erdbebensicherheit vorgenommen.

Firmen: Er habe Anrufe erhalten von Firmen, die am Dorffest auch gerne mitgewirkt hätten, sagte Gery Meier. «Das zu hören, gibt ein gutes Gefühl.»

Gratis: Weil Sponsoren über 90 000 Franken zum Fest beigesteuert hatten, waren sogar die Konzerteintritte gratis.

Heiterkeit: Däniken freute sich über Dorffest und sanierte Schulanlagen.

Investition: Das Geld, das die Gemeinde für die Sanierung aufwendete, ist gut investiert. «Bildung zahlt sich aus», hielt Gery Meier fest.

Jahrgängertreffen: Rund 400 Leute von 37 Jahrgängen waren am Samstag nach Däniken gekommen und belebten bei schlechtem Wetter die Beizli.

Kosten: 3,8 Millionen Franken hat die Renovation der Schulanlagen gekostet.

Landfrauen: Die Landfrauen servierten einen gern genossenen Apéro.

Modern: Die Schulanlagen stammten aus den 1960er-Jahren. Die sanierten Schulräume sind modern und zukunftsgerecht gestaltet. Sie sind den neuen Lern- und Lehrformen angepasst.

Niederamt: Däniken wurde nicht ganz ernst gemeint mehrfach als «finanzielles Zentrum» im Niederamt betitelt.

Oktoberfest: Der Damenturnverein und der Sportclub ermöglichten in ihrem Beizli bereits im September ein bisschen Oktoberfest-Feeling.

Photovoltaik: Auf den neuen Dächern des Schulhauses wurden auch Photovoltaikanlagen installiert.

Raclette: Noch etwas früh im Jahr, aber dem durchzogenen Wetter durchaus angemessen, konnte im Raclette-Beizli geschmolzener Käse gespachtelt werden.

Störungen: Während der Bauzeit mussten Schüler und Lehrer Störungen und Umzüge auf sich nehmen. «Aber es hat sich gelohnt», meinte Gery Meier.

Terminplan: Der Terminplan für die Sanierung der Schulanlagen konnte eingehalten werden.

Und, und, und: Das Festprogramm über die drei Tage hinweg bot für viele Geschmäcker etwas: Verschiedene Beizli, Lotterie, Konzerte, Disco, Kinderprogramm und, und, und.

Vaterunser: Das neue Schulhaus wurde nicht nur gesegnet. Der Pfarrer forderte die geschätzt 400 Anwesenden auch dazu auf, ein Vaterunser zu beten, Sie kamen dieser Aufforderung fast geschlossen nach.

Wetter: Das Wetter liess zu wünschen übrig. Der guten Stimmung im Dorf konnte das nichts anhaben.

Z’ Dänike, dänk: Die Schulkinder widmeten dem abtretenden Gery Meier das neue Schullied «Z’ Dänike, dänk».