An der Subingenstrasse sollen zwei bestehende Gebäude abgebrochen und zwei neue Mehrfamilienhäuser errichtet werden. Diese würden dann via St.-Ursula-Weg erschlossen.

Schon Ende Juli 2015 hatte die Bauherrschaft eine Bebauungsstudie eingereicht und angefragt, ob die Ausnützungsziffer von 0,4 auf 0,45 erhöht werden könnte. Sowohl die Planungskommission als auch der Gemeinderat konnten diesem Antrag zustimmen. Die Überbauung füge sich mit den geplanten Volumen der Baukörper gut in die Umgebung ein.

Dem Wunsch der Behörden, dass die beiden Gebäude nicht parallel zueinander aufgestellt werden, wurde entsprochen. Das Baugesuch sei auch bereits von der Fachstelle Hindernisfreies Bauen der Kantone Solothurn und Aargau geprüft worden, und alle Anforderungen für Menschen mit Behinderung seien umgesetzt. Verlangt wird zudem, dass die Überbauung gleichzeitig, also nicht in Etappen, erstellt wird.

Der Gemeinderat hat an seiner letzten Sitzung das Schulprogramm und den Leistungsauftrag für die Schule genehmigt. Das Schulprogramm wurde neu entwickelt, sodass es als Grundlage zur Planung von Entwicklungszielen eingesetzt werden kann. Kantonale und kommunale Projekte wurden darin erfasst. Eines dieser Ziele ist beispielsweise die Optimierung der Schulplanung und der Schulorganisation im Hinblick auf die knappen Finanzen der Gemeinde. Berücksichtigt ist auch die anstehende Evaluation der Schule.

Im Weiteren hat der Gemeinderat Arbeiten für den Ausbau der Schachenstrasse vergeben. Die Schachen- und die Hofuhrenstrasse sollen teilweise mit einem Trottoir ergänzt und die Strasse instand gestellt werden. Im November 2015 wurden für den Ausbau, die Instandstellung und die Erneuerung der Wasserleitung ein Verpflichtungskredit von 1,9 Millionen Franken genehmigt. Als Erstes wurden nun die Baumeisterarbeiten zum Preis von 940'654 Franken an die Firma Marti AG in Solothurn vergeben. Die Rohrlegearbeiten werden für 238'544 Franken von der Firma Gebr. Meier AG in Olten ausgeführt. (rm)