Pfadi
Wasseramt geht gegen 16 weitere Bewerber ins Rennen ums Bundeslager

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Das letzte Bundeslager der Schweizer Pfadibewegung fand 2008 in der Linthebene statt. Über 20'000 Pfadi aus der Schweiz und aus dem Ausland nahmen daran teil. (Archivbild)

Das letzte Bundeslager der Schweizer Pfadibewegung fand 2008 in der Linthebene statt. Über 20'000 Pfadi aus der Schweiz und aus dem Ausland nahmen daran teil. (Archivbild)

Keystone/EDDY RISCH

An der letzten Gemeindepräsidentenkonferenz (GPKW) haben die Wasserämter Gemeindepräsidien sich dazu entschieden, eine gemeinsame Bewerbung für die Durchführung des Pfadi-Bundeslagers im Jahr 2021 abzugeben. Die sei fristgerecht erfolgt, informiert GPKW-Präsident Martin Rüfenacht. Er ist nach wie vor überzeugt, dass das Wasseramt als zentrale ländliche Region ideale Voraussetzungen mitbringt für die Durchführung.

Pfadi Schweiz informiert gleichzeitig, dass insgesamt 17 Dossiers mit Bewerbungen aus allen Landesteilen der Schweiz abgegeben wurden. Die Dossiers würden nun eingehend geprüft und mit den Anforderungen abgeglichen.

Ziel sei es, so rasch wie möglich geeignete Standorte zu finden und mit den betroffenen Regionen detaillierte Abklärungen durchzuführen. Da der Entscheid für einen Lagerplatz für rund 25'000 Pfadis von grosser Tragweite für den weiteren Verlauf der Planung und Organisation des Grossanlasses sei, werde dieser Prozess einige Zeit in Anspruch nehmen. (rm/mgt)