Feldbrunnen-St. Niklaus
Vom Kanton gibts positive Zeichen für eine Einzonung

Merken
Drucken
Teilen
An der Sandmattstrasse gibt es noch eine Reservezone.

An der Sandmattstrasse gibt es noch eine Reservezone.

Google earth

Der neue Gemeinderat wurde von Theo Schnider über den Stand der Arbeiten an der Ortsplanungsrevision orientiert. Beschlossen wurde, dass man nach der Vorprüfung durch den Kanton an einer Einzonung prioritär festhalten will. Diese liegt im Westen der Gemeinde an der Sandmattstrasse, wo noch ein Gebiet in der Reservezone liegt. «Dafür haben wir positive Signale vom Kanton erhalte», sagt Gemeindepräsidentin Anita Panzer.

Festgehalten wird auch an einer zweiten Einzonung im Osten am Dorfrand in der Nähe des Schulhauses, obwohl hier die Chancen für eine Zustimmung durch den Kanton geringer sei. Fallengelassen wird das Einzonungsbegehren an der Schützenstrasse. «Dieses Einzonungsbegehren in der Uferschutzzone ist nicht realistisch», so die Gemeindepräsidentin.

Der Gemeinderat hat einen Nachtragskredit über 14'000 Franken für verkehrstechnische Massnahmen beschlossen. Für die neue Signalisation sowie die Begradigung des Pflasterstreifens auf der Kreuzung Steiniggässli/Längweg reicht der bisherige Kredit über 25'000 Franken nicht aus. Es fahren dort zwar wenige Autos, aber umso mehr Velos über die Kreuzung. «Wir wollen die Situation sicherer machen und so vorbeugen, dass nicht etwas passiert», begründet die Gemeindepräsidentin die Ausgabe. (uby)