Hubersdorf
Versammlung der CVP-Ortspartei wird zum Familienfest

Gespräche untereinander und ein gemeinsames Essen liessen die Generalversammlung der CVP Hubersdorf zu einem Familienfest werden.

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35 Personen nahmen an der Generalversammlung der Ortspartei Hubersdorf teil

35 Personen nahmen an der Generalversammlung der Ortspartei Hubersdorf teil

35 Personen nahmen an der Generalversammlung der Ortspartei Hubersdorf teil. Das Gespräch untereinander und das gemeinsame Nachtessen machten das Ganze zu einem Familienfest. In Hubersdorf selbst gibt es politisch und damit auch in der Gemeindearbeit kaum grosse Probleme.

Der Vorsitzende wies aber darauf hin, dass die Gemeinde nur dann selbstständig bleiben kann, wenn noch mehr Hubersdorferinnen und Hubersdorfer für die Gemeindearbeit motiviert werden können.

Parteipräsident Guido Zeltner wies mit Sorge darauf hin, dass man mit dem Ergebnis der letztjährigen Wahlen in den Nationalrat nicht zufrieden war. Allein in Hubersdorf gingen
15 Prozent weniger Leute an die Urne. Den Ursachen müsse man auf den Grund gehen und es 2017 bei den Wahlen in den Kantonsrat besser machen.

Defizit im Wahljahr
Der Kassenbericht fiel zufriedenstellend aus. Das Wahljahr 2015 verursachte zwar ein Defizit. Doch das konnte man aus den vorhandenen Reserven decken. So bleibt es auch weiterhin beim Richtwert von 15 Franken für den Unterstützungsbeitrag pro Person und Jahr. Geehrt wurden zudem zwei Parteimitglieder, die sich jahrelang im Gemeinderat (Benedikt Flück) oder in der Finanzkommission (Manfred Wyss) engagiert hatten.

In seinem Bericht bot Michael Ochsenbein, Leiter der Kantonsratsfraktion der CVP/EVP/GLP/BDP, einen Einblick in die Kantonsratsarbeit. Dank der grösseren Fraktionsstärke könne man auch in der Kommissionsarbeit substanzieller mitarbeiten. Andererseits sei es schwierig, Legislaturziele mit vier Parteien zu vereinbaren, an die sich auch alle halten. (mgt)