«Chürbisliecht» in Bellach

Über 200 Kürbisse erwachten dank kunstvoller Fratzen zum Leben

Gespenstische Fratzen am Bellacher Weiher.

Gespenstische Fratzen am Bellacher Weiher.

Das «Chürbisliecht» in Bellach verzeichnete dieses Jahr einen Rekord bei den Anzahl Kürbissen. Dank der Strecke durch den Wald war die Lichtstimmung besonders schön

Das diesjährige «Chürbisliecht» in Bellach brachte einige Änderungen mit sich. Und erstmals spielte in diesem Jahr das Wetter nicht so ganz mit. Dies zog einiges an zusätzlichen Vorbereitungen mit sich.

Trotz ununterbrochenem Regen beschloss man, die von Schülerinnen und Schülern sowie Privatpersonen geschnitzten Kürbisse nicht am Schärme zu präsentieren, sondern wie in den vorderen Jahren ganz dem Wetter ausgesetzt auf den Tischen. «Die Stimmung ist so einfach schöner», erklärt Lukas Jäggi von der Kulturkommission. Das Organisationskomitee hatte zudem entschieden, die Strecke in diesem Jahr abzukürzen. So führte diese streckenweise durch den Wald, was sich als Vorteil erwies: Die Kürbisse standen nicht nur unter dem Schutz der Bäume, sondern kamen dort durch das fehlende Licht viel besser zur Geltung.

Auch das trübe Wetter setzte die kunstvollen Fratzen und mit schönen Bildern verzierten Kürbisse viel besser in Szene. Was die Organisatoren zudem freute: Man verzeichnete bei den eingereichten Kürbissen gar einen neuen Rekord. Erstmals konnten über 200 Stück bewundert werden.

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