Luterbach
Spielgruppen-Leiterinnen erhalten neu Monats- statt Stundenlohn

Die Löhne der Leiterinnen der Spielgruppe Vogunäschtli werden künftig einen Monatslohn erhalten. Das hat der Gemeinderat Luterbach beschlossen.

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Acht Gruppen mit 6 bis 10 Kindern besuchen zurzeit die Spielgruppe Vogunäschtli. (Symbolbild)

Acht Gruppen mit 6 bis 10 Kindern besuchen zurzeit die Spielgruppe Vogunäschtli. (Symbolbild)

Zur Verfügung gestellt

In Luterbach gibt es seit dem Jahr 2005 die Spielgruppe Vogunäschtli. Die Spielgruppenleiterinnen unterstehen dem Ressort Bildung und der Schulleiterin. Die Spielgruppe habe sich zu einer wichtigen Bildungsinstitution im Vorschulbereich entwickelt, schreibt die Schulleiterin in einer Stellungnahme an den Gemeinderat. Acht Gruppen mit 6 bis 10 Kindern besuchen zurzeit die Spielgruppe.

Die Spielgruppenleiterinnen werden im Stundenlohn besoldet. Wegen der Schulferien fällt der Lohn jeweils von Monat zu Monat sehr unterschiedlich aus, weshalb nun der Antrag auf Auszahlung im Monatslohn erfolgte. Eine Umstellung würde die Gemeinde bei budgetierten Lohnkosten von 50 000 Franken leicht mehr, nämlich 51 000 Franken kosten. Dafür würde sich das monatliche Abrechnen und Kontrollieren der Stundenabrechnungen vereinfachen. Der Gemeinderat zeigte sich grundsätzlich einverstanden mit diesem Anliegen.

Im Weiteren hat der Rat

- zur Kenntnis genommen, dass das Verwaltungsgericht die Beschwerde des Wasserverbundes Region Solothurn AG wegen des Ausbaus des Golfplatzes Wylihof abgewiesen hat;
. ein Fahrverbot im Lochzelgli beim südlichen Zugang via Deitingenstrasse ab der Nordgrenze der Liegenschaft Deitingen 23 erlassen. (rm)

Weiter unterhielt sich der Gemeinderat über Verkehrsmassnahmen rund um das Schulareal. Grundsätzlich sollte dort eine Stop-and-go-Zone eingerichtet werden. Allerdings erst in einem Jahr, wenn nach Bezug der definitiven Schulräume die Schulwegsituation neu beurteilt werden kann. Als Sofortmassnahmen soll die provisorische Tempobeschränkung auf der Schulhausstrasse mit Tempo 30 bleiben. Auch das Anhalteverbot soll vorderhand bleiben. Ebenso soll an der Friedhofstrasse ein Anhalteverbot errichtet werden. (rm)

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