Oberdorf
So wird der festgefahrene Sattelschlepper am Weissenstein befreit

Am Donnerstagnachmittag hat sich ein polnischer Sattelschlepper am Weissenstein verirrt. Erst nach mehreren Stunden kommt der LKW wieder frei. Dies nur dank eines Kranlastwagens. Das kommt das Transportunternehmen teuer zu stehen.

Drucken
Teilen
Mit einem Kranlastwagen wird der polnische Sattelschlepper aus seiner misslichen Lage befreit.
8 Bilder
Mit einem Kranlastwagen wird der polnische Sattelschlepper aus seiner misslichen Lage befreit.
Polnischer Sattelschlepper steckt auf dem Weissenstein fest
So steckte der Sattelschlepper fest.
Die Polizei musste die Strasse auf den Weissenstein für drei Stunden sperren.
Der Kranlastwagen von hinten.
Der polnische Sattelschlepper konnte weder vor- noch rückwärtsfahren.
Für die Bergungsarbeiten musste die Strasse drei Stunden gesperrt werden.

Mit einem Kranlastwagen wird der polnische Sattelschlepper aus seiner misslichen Lage befreit.

Polizeifoto

Ein polnischer Sattelschlepper-Fahrer verlässt sich am Donnerstagnachmittag auf sein Navi und will über den Weissenstein fahren. In einer Kurve kurz nach dem Nesselboden gehts nicht mehr weiter für den LKW. Der Fahrer versucht zwar noch zu korrigieren, um die Kurve zu kriegen. Doch schliesslich bleibt er stecken.

Nur dank eines Kranlastwagens kommt der LKW wieder frei. Der Sattelschlepper wird so auf die Strasse gehievt und der Fahrer muss dann rund 500 Meter rückwärts bis zum Nesselboden fahren, wo er wenden kann. Die Rettung wird das Transportunternehmen wohl teuer zu steuen kommen, wie die Polizei auf Anfrage sagt. "Das wird ein paar Tausend Franken Kosten", sagt Mediensprecher Thomas Kummer.

Für die Gäste des Kurhauses Weissenstein hiess es am Donnerstagnachmittag Geduld zu üben. Einige steckten mehrere Stunden auf dem Berg fest, bis sie mit dem Auto runterfahren konnten, wie ein Leser berichtet. (fam)

Aktuelle Nachrichten