Unterleberberg 
Schutzwald entlang der Bäche soll Schadenpotential durch Naturgefahren verkleinern

Schon 2016 hat man im Unterleberberg ein Schutzwaldprojekt gestartet. Mit dem Schutzwald soll das Schadenpotenzial durch Naturgefahren reduziert werden.

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Im Projektperimeter sind innerhalb von 61 Hektaren 19 Schutzwaldflächen vorgesehen. (Symbolbild)

Im Projektperimeter sind innerhalb von 61 Hektaren 19 Schutzwaldflächen vorgesehen. (Symbolbild)

Kanton Luzern

Im Unterleberberg geht es konkret um Schutzwälder entlang der Bäche. Im Projektperimeter liegen die Gemeinden Balm bei Günsberg, Günsberg, Hubersdorf, Kammersrohr und Riedholz. Da Flumenthal von den Massnahmen entlang der Siggern profitiert, beteiligt sich die Gemeinde finanziell ebenfalls an den Massnahmen.

Im Projektperimeter sind innerhalb von 61 Hektaren 19 Schutzwaldflächen vorgesehen. Auf 25 Hektaren sollen zwischen 2016 und 2025 keine waldbaulichen Massnahmen geplant werden. Die erste Etappe des Projektes wurde 2016 genehmigt. Nun hat der Regierungsrat die zweite Kredittranche bewilligt. Die Kosten für diese Etappe betragen 168'300 Franken. 134'600 Franken zahlt der Kanton, die restlichen 33'700 Franken werden auf die Gemeinden verteilt. (rm/rrb)