Lohn-Ammanssegg
Schülerzahl hat zugenommen - weitere 3./4 Klasse gefordert

Die Schule Lohn-Ammannsegg stellt den Antrag, auf das neue Schuljahr 2015/2016 eine weitere altersgemischte 3./4. Klasse einzuführen.

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Die Richtzahl für Klassenbestände von 20 Schülern ist in Lohn-Ammanssegg schon lange überschritten. (Symbolbild)

Die Richtzahl für Klassenbestände von 20 Schülern ist in Lohn-Ammanssegg schon lange überschritten. (Symbolbild)

Nicole Nars-Zimmer

Zum jetzigen Zeitpunkt sind vom Volksschulamt (VSA) für das kommende Schuljahr zwei Abteilungen mit einer Schülerzahl von 43 auf Stufe 3./4. Klasse bewilligt. In der Zeit seit der Pensenbewilligung erfuhr die Schule Lohn-Ammannsegg vom Zuzug von fünf Schülern, wobei drei Kinder aus Eritrea aus dem Durchgangszentrum für Asylsuchende kommen.

Dieser Zuwachs hatte unmittelbare Folgen auf der Stufe der 1./2. Klasse sowie der Stufe 3./4. Klasse und die Richtzahl für Klassenbestände von 20 Schülern ist bei weitem überschritten. Die zusätzlich beantragte Klasse würde in einem reduzierten Pensum unterrichtet.

Der Gemeinderat hat einstimmig beschlossen, diesem Antrag der Schulleitung stattzugeben und die Stelle auf ein Jahr befristet auszuschreiben.

Detaillierter gestaltet

Das bestehende Reglement über die Abfallbewirtschaftung stammt aus dem Jahr 1991. Nun wurde s in der Umweltschutzkommission überarbeitet. Nebst kleineren Anpassungen wurde der Tarif grundlegend überdacht und detaillierter gestaltet.

Der Gemeinderat hat einstimmig beschlossen, das neue Reglement über die Abfallbewirtschaftung dem Amt für Umwelt zur Vorprüfung vorzulegen. Er beschloss ebenfalls einstimmig und unter Vorbehalt, dass sich bei der Vorprüfung durch das Amt für Umwelt keine Änderungen ergeben, der Gemeindeversammlung vom 15. Juni 2015 die Genehmigung des Reglements über die Abfallbewirtschaftung zu beantragen.

Pensionskasse ausfinanzieren

Die Angestellten der Zweckverbände der Abwasserregion Solothurn-Emme (ZASE) und der Familienberatung Bucheggberg-Wasseramt sind bei der Kantonalen Pensionskasse versichert. Dadurch sind beide Zweckverbände verpflichtet, sich an der Ausfinanzierung des Fehlbetrages zu beteiligen.

Der Gemeinderat hat einstimmig beschlossen, die Vorschläge des ZASE und der Familienberatung anzunehmen. Die Verpflichtungen zur Ausfinanzierung der Deckungslücke bei der Kantonalen Pensionskasse sind mit Einmalzahlungen zu tilgen. (cdl)