Subingen
Schafe büxen zum Fressen aus – Polizistin trägt die Vierbeiner nach Hause

Am vergangen Wochenende nahmen in Subingen drei Schafe Reissaus. Nachdem der Versuch, die Tiere mittels eines Absperrbandes in ihr Gehege zurückzubuchsieren, scheiterte, wurden sie von der Polizeianwärterin eigenhändig nach Hause getragen.

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In Subingen büxen am Freitag dem 5. Juni Schafe aus ihrem Gehege aus. In einem ersten Schritt wurde versucht, die Tiere mittels eines Absperrbands zurück ins Gehege zu treiben.

In Subingen büxen am Freitag dem 5. Juni Schafe aus ihrem Gehege aus. In einem ersten Schritt wurde versucht, die Tiere mittels eines Absperrbands zurück ins Gehege zu treiben.

Kapo SO
In Subingen büxen am Freitag dem 5. Juni Schafe aus ihrem Gehege aus – die Kapo muss eingreifen.

In Subingen büxen am Freitag dem 5. Juni Schafe aus ihrem Gehege aus – die Kapo muss eingreifen.

Kapo SO

Die Kantonspolizei Solothurn befand sich am vergangenen Freitag Abend in Subingen in einem Einsatz, um ausgebüxte Schafe in ihr Gehege zurückzuführen, wie sie am Montag per Facebook bekanntgab. Der Post erhielt bis am Nachmittag bereits über 200 Likes.

Die Polizei sei von einem Anwohner informiert worden, dass drei entlaufene Schafe im Quartier der Friedhofstrasse in Subingen umherliefen und sich an fremden Gräsern und Pflanzen zu schaffen machten, wie sie auf Anfrage erklärt. Wann die Tiere genau Reiss aus nahmen, entziehe sich ihren Kenntnissen.

Die vor Ort angewandte Hilfeleistung nahm für die drei Polizeiangehörigen einige Zeit in Anspruch: In einem ersten Schritt wurde versucht, die Tiere mittels Absperrband zurück in ihr Gehege zu treiben. Ein Unterfangen, welches ohne Erfolg blieb. Aus diesem Grund trug eine Polizeianwärterin die Tiere kurzerhand ins Gehege.

Seit der Aktion seien bezüglich den Schafen keine weiteren Meldungen eingetroffen. (nas/kps)