Der Verein Blumenhaus Buchegg hat beim Regierungsrat um einen Beitrag aus dem Max-Müller-Fonds als finanzielle Unterstützung für die Sanierung des Hallenbades nachgefragt. Dieses wurde Ende der 60er-Jahre auf dem Areal des Blumenhauses errichtet.

Während der Schulzeit finden der Schwimmunterricht und das Physiobaden im Hallenbad statt. In der Freizeit steht es den Bewohnern des Blumenhauses zur Verfügung.

Mittlerweile ist die Anlage aber sanierungsbedürftig. Die Fachstelle Betreuung und Pflege beurteilt die Sanierung des Hallenbades als positiv. Das Projekt erfülle die Voraussetzungen beziehungsweise Zielsetzungen des Max-Müller-Fonds und wird als unterstützenswert qualifiziert. Der Regierungsrat hat deshalb einen einmaligen nicht wiederkehrenden Projektbeitrag von 50 000 Franken an die Sanierung gesprochen. (rm/rrb)