Steinhof
Rund die Hälfte der Sanierungskosten für die Kapelle sind bisher gesichert

Peter Merz, der seit Anfang der 1980er-Jahre malt, hat der Bürgergemeinde zusätzlich zwei Bilder geschenkt, die die Kapelle und den Findling auf dem Steinhof zeigen. Auch ein Bild des ehemaligen Leberberger Kreisförsters Bruno Moll wurde überreicht.

Rahel Meier
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Die Kapelle Steinhof muss saniert werden.

Die Kapelle Steinhof muss saniert werden.

Rahel Meier

Die Spendenaktion zugunsten der Sanierung der Kapelle auf dem Steinhof läuft noch bis Ende Dezember. Zurzeit hat die Bürgergemeinde Aeschi Zusagen für einen Gesamtbetrag in der Höhe von rund 150'000 Franken. Die Kosten für die Sanierung werden auf 300'000 Franken geschätzt. Die Bürgergemeinde geht nicht nur Gemeinwesen an, sondern auch Private und Firmen. Zudem versucht man via Crowdfunding 35'000 Franken zu sammeln.

Diese Woche durfte Geri Kaufmann (Bürgerschreiber Bürgergemeinde Aeschi) einen Betrag von 1000 Franken vom Jassklub Niesen entgegennehmen. Dieser wurde 1995 von vier Herren gegründet, die massgeblich daran beteiligt sind, dass 1992 der Bau der Neat (Neue Eisenbahn-Alpentransversale) in einer Volksabstimmung bewilligt wurde. Peter Merz (ehemaliger Leiter Kommunikation Grossprojekte SBB), Michel Schaer (ehemaliger Kommunikationschef BLS Alp Transit) und Ulrich Sieber (ehemaliger Kommunikationschef UVEK) jassen noch heute zusammen. Immer wenn sich tausend Franken in ihrer Jasskasse befinden, werden diese für einen guten Zweck gespendet.

Peter Merz (links) und Bruno Moll stellen ihre Bilder für die Sanierung der Kapelle zur Verfügung. Damit werden Kunstdruckkarten angefertigt.

Peter Merz (links) und Bruno Moll stellen ihre Bilder für die Sanierung der Kapelle zur Verfügung. Damit werden Kunstdruckkarten angefertigt.

Rahel Meier

Peter Merz, der seit Anfang der 1980er-Jahre malt, hat der Bürgergemeinde zusätzlich zwei Bilder geschenkt, die die Kapelle und den Findling auf dem Steinhof zeigen. Auch ein Bild des ehemaligen Leberberger Kreisförsters Bruno Moll wurde überreicht. Als Kunstdrucke im Format A6 werden die drei Bilder als «Dankeschön» an alle Spender gehen.

www.bg-aeschi.ch

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