Gerlafingen
Peter Jordi leitete die 37. und letzte Versammlung

21 Stimmberechtigte genehmigten die Rechnung und das Räumliche Leitbild. Es war die letzte Versammlung von Gemeindepräsident Peter Jordi.

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Peter Jordi ist nicht mehr für die Wahl angetreten. (Archiv)

Peter Jordi ist nicht mehr für die Wahl angetreten. (Archiv)

Samuel Trümpy

Vizegemeindepräsident Thomas Wenger (SVP) bedankte sich am Ende der Gemeindeversammlung im Namen aller Gerlafingerinnen und Gerlafinger bei Gemeindepräsident Peter Jordi. «Er hat 37 Versammlungen geleitet, 100 Stunden seines Lebens damit verbracht und rund 1000 Bürgerinnen und Bürger begrüssen dürfen.» Wenger rühmte Jordi als fairen Gesprächspartner für Behörden und Verwaltung. «Er war immer für die Gerlafingerinnen und Gerlafinger da.»

Als Highlights aus Jordis Karriere pickte Wenger den Neubau des Feuerwehrmagazins und den Um- und Ausbau des Schulhauses Kirchacker heraus. Spontan erhoben sich die Anwesenden danach und klatschten auch länger, als das sonst üblich ist.

Die 21 anwesenden Stimmberechtigten hatten vorher die Rechnung einstimmig genehmigt. Jordi konnte erfreut feststellen, dass 100 Prozent aller Gerlafinger Bundesparlamentarier anwesend waren. Auch das Räumliche Leitbild wurde nach einigen Nachfragen einstimmig genehmigt.

Unter dem Traktandum Verschiedenes machte Jordi auf die sportlichen Erfolge im Dorf aufmerksam: So haben die Gerlafinger Minigolfer zum dritten Mal den Mannschafts-Schweizer-Meistertitel geholt; die Volleyballerinnen sind in die Nationalliga B aufgestiegen und auch der FC wurde höherklassig. (rm)