Hessigkofen
Neuer Reit- und Fahrplatz im Belastungstest

Zur offiziellen Eröffnung des neuen Reitplatzes in Hessigkofen war auch die Bevölkerung eingeladen.

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Der neue Reit-und Fahrplatz des Reit- und Fahrvereins Bucheggberg hat eine schöne Lage.

Der neue Reit-und Fahrplatz des Reit- und Fahrvereins Bucheggberg hat eine schöne Lage.

zvg

Seit rund zwei Monaten ist der neue Reit- und Fahrplatz in Hessigkofen in Betrieb und wird praktisch jeden Tag und mindestens an vier Abenden genutzt. Insgesamt 40 Abos habe man für den Platz lösen können. Gelöst wurden die Abos nicht nur von Mitgliedern des Reit- und Fahrvereins Bucheggberg. Auch Fremde nutzen nun das grosse Areal, auf dem mehrere Aktivitäten nebeneinander Platz haben.

Eine offizielle Eröffnung «nach langer Leidenszeit», wie der Verantwortliche René Heiniger vom Reit- und Fahrverein Bucheggberg erklärt, konnte anlässlich der internen Jahresmeisterschaften gefeiert werden. Dazu wurden noch befreundete Vereine und Mitglieder der Pferdeversicherung Solothurn eingeladen. «Wir benutzten hier die Möglichkeit der Bevölkerung von Hessigkofen, die zum Apéro eingeladen wurde, etwas über den neuen Verein, aber auch zum wunderbaren gelungenen Platz zu sagen», berichtet Heiniger.

Vom Wechselkurs profitiert

17 Lastwagenladungen waren nötig, um den 4000 Quadratmeter grossen Platz mit Nordseesand zu decken. «Wir konnten dank dem Wechselkurs sogar noch 20 000 Franken einsparen», erklärt René Heiniger. Die Massnahme, den Lättboden zweieinhalb Monate zu trocknen lassen, habe sich bewährt. «Wir hätten das auch anders lösen können, aber das hätte nur Mehrkosten verursacht.»

Bei sehr heissem Wetter wurde an zwei Tagen viel Sport geboten. Sieger der internen Meisterschaft wurde wie im letzten Jahr Urs Wüthrich aus Utzenstorf. Der nächste grosse Anlass ist das Fahrturnier. Es findet am 3. und 4. Oktober im Aarefeld in Lüsslingen in gewohntem Rahmen statt. Dort führt unter anderem der Tandem–Club Schweiz seine Meisterschaft durch. «Wir hoffen, dass wir auch dort bei tollem Fahrsport viele Zuschauer begrüssen dürfen», so René Heiniger. (uby)

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