Biberist

Manuela Misteli lässt sich nicht abfangen — 21 Stimmen geben den Ausschlag

Manuela Misteli-Sieber (li.) und Priska Gnägi-Schwarz.

Manuela Misteli-Sieber (li.) und Priska Gnägi-Schwarz.

Im 2. Wahlgang der Vizegemeindepräsidiumswahl setzt sich Manuela Misteli (FDP) in Biberist gegen ihre Konkurrentin Priska Gnägi (CVP) durch.

Manuela Misteli (FDP) ist die neue Vizegemeindepräsidentin von Biberist. Sie setzte sich im zweiten Wahlgang gegen Priska Gnägi (CVP) durch. Wie schon im ersten Wahlgang war es eine knappe Angelegenheit.

Damals hatte Manuela Misteli die Nase bei einer Stimmbeteiligung von 44,7 Prozent mit 1140 Stimmen vorne. Sie holte 21 Stimmen mehr als Gnägi. Der Abstand änderte sich im zweiten Wahlgang nicht. Wiederum 21 Stimmen mehr gaben den Ausschlag für Manuela Misteli.

Diesmal lag die Wahlbeteiligung aber tiefer bei 29,4 Prozent. Manuela Misteli erhielt 766 Stimmen. Gnägi kam auf 745 Stimmen. (uby)

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