Subingen

Luzernstrasse soll im westlichen Teil saniert werden

Die Luzernstrasse soll im östlichen Teil saniert werden.

Die Luzernstrasse soll im östlichen Teil saniert werden.

Gemeinderat nimmt Stellung zu den Vorschlägen des Kantons.

Der Kanton möchte die Luzernstrasse im Bereich vom Kreisel beim «Kreuz» bis hin zur Sportstrasse sanieren. Gleichzeitig soll der Schulweg gesichert werden. Das heisst konkret, dass alle Fussgängerstreifen behindertengerecht umgestaltet, die Radstreifen angepasst und die Trottoirs teilweise verbreitert werden. Die Bushaltestelle «Kirche» soll zudem in Richtung Westen verschoben und ebenfalls behindertengerecht ausgebaut werden. Weiter würden gewisse Einmündungen der Gemeindestrassen auf die Luzernstrasse angepasst. Mit diesen Änderungen konnte sich der Gemeinderat in seiner Stellungnahme zuhanden des Kantons einverstanden erklären.

Die vom Kanton vorgeschlagene Regimeänderung beim Wegacker wird vom Gemeinderat aber nicht gewünscht. Die kantonalen Behörden haben vorgeschlagen, dass ein Einbahnregime in Richtung Norden eingeführt werden soll. Das würde laut Gemeinderat aber zu viel unerwünschten Verkehr in Richtung Schulhaus bringen.

Im Weiteren hat der Gemeinderat diverse Personalgeschäfte unter Ausschluss der Öffentlichkeit diskutiert. Nathalie Thomann wurde in einem 40-Prozent-Pensum, befristet auf zwei Jahre, als Sekretärin für die Bauverwaltung gewählt. Akalya Santhirasekaram wird per 1. August 2020 als neue Verwaltungsangestellte arbeiten. Sie ist heute als Auszubildende bei der Gemeinde Subingen angestellt und wird ihre Lehre im Sommer abschliessen. Zudem wurde Daniel Ingold als neuer Friedensrichter gewählt.

Gemeindepräsident demissioniert in Kommissionen

Weiter musste der Gemeinderat zur Kenntnis nehmen, dass Gemeindepräsident Hans Ruedi Ingold als Mitglied der Planungskommission, als Mitglied der Baukommission für die Dreifachturnhalle, als Mitglied der Baukommission für den ­Vereinspavillon und als Mitglied im Organisationskomitee für das 750-Jahr-Fest demissioniert hat. Ingold begründet seine ­Demissionen damit, dass er mehr Freiräume brauche, um sich auf seine eigentliche Arbeit als Gemeindepräsident und wichtige anstehende strategische Entscheide innerhalb  der Gemeinde Subingen zu ­konzentrieren.

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