Der 10-jährige Manuel Lüthi aus Biberist ist traurig. Grund dazu hat er alle Mal: Seine zwei geliebten Kaninchen Schäggi und Fläcki leben nicht mehr. 

«Beide lagen längs gestreckt auf dem Rücken», berichtet der geschockte Junge gegenüber TeleM1. Auch der ganze Stall sei kaputt gewesen. Und «ein Kaninchen befand sich noch drinnen - mit Blut im Ohr!», so Lüthi erschüttert.

Schuld an der Tragödie trägt ein ausgebüxter Jagdhund aus dem Quartier beim Glockenweg. «Ich habe ihn noch gesehen, als ich nach Hause kam und am Weinen war», erinnert sich der 10-Jährige. Der Hund sei hellgrau gewesen und habe ein rotes Halsband getragen.

Was das Ganze noch trauriger macht: Fläcki war mehr als ein nur ein Haustier für den Nachwuchs-Schwinger Manuel Lüthi. «Beim Schwingen wurde ich Zweiter. Dann gab es einen Gabentempel und ich wollte unbedingt das Kaninchen! Dann gewann ich es», teilt dieser TeleM1 mit. 

Gegen den Halter des Jagdhundes hat die Familie Lüthi nun Anzeige erstattet.