Gemeinderat

In Kammersrohr kommen jetzt die Ersatzleute zum Zug

Kammersrohr ist die kleinste und steuergünstigste Gemeinde im Kanton. In ihr kann der Gemeinderat seinen Geschäften weiterhin wie gewohnt nachgehen.

Kammersrohr ist die kleinste und steuergünstigste Gemeinde im Kanton. In ihr kann der Gemeinderat seinen Geschäften weiterhin wie gewohnt nachgehen.

Trotz Ausfällen können die Geschäfte des Gemeinderates von Kestenholz ganz normal weitergeführt werden – Ersatzmitglieder sei dank.

Am 5. Juni soll in Kammersrohr ein neuer Gemeindepräsident oder eine Gemeindepräsidentin gewählt werden. Mindestens bis Ende März amtet Ueli Emch nach dem plötzlichen Tod von Terry Spillmann als Gemeindepräsident ad interim.

Dann kommt Vizegemeindepräsident Urs Böhlen von seinem Auslandaufenthalt zurück. «Wir haben mit Lorenz Nussbaumer und Beat Koch zwei Gemeinderats-Ersatzmitglieder. Diese beiden kommen zurzeit zum Einsatz», so Ueli Emch. Die Geschäfte des Gemeinderates könnten deshalb ganz normal weitergeführt werden.

Terry Spillmann hatte seinen Gemeinderatskollegen in der letzten Sitzung im vergangenen Jahr angekündigt, dass er Ende Legislatur zurücktreten wolle. «Das war aber noch nicht offiziell kommuniziert.» Die im Sommer angestrebte Fusion mit Feldbrunnen-St. Niklaus, Günsberg oder Hubersdorf sei zurzeit sicher kein Thema mehr, erklärt Emch auf Anfrage. (rm)

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