Reformen
Gemeinderat Buchegg diskutiert kontrovers über das Wasserreglement

An der Gemeinderatssitzung wurden Themen verschiedenster Art diskutiert. Eines davon war das Wasserreglement, das verbessert werden soll.

Rahel Meier
Merken
Drucken
Teilen
Das Wasserreglement wurde kontrovers diskutiert. (Symbolbild)

Das Wasserreglement wurde kontrovers diskutiert. (Symbolbild)

zvg

Der Gemeinderat Buchegg beschäftigte sich an seiner letzten Sitzung mit verschiedensten Themen. Als Erstes wurde der Gestaltungsplan GB Küttigkofen Nr. 76 genehmigt und zur öffentlichen Auflage frei gegeben. Gibt es keine Einsprachen, dann wird die Planung umgehend zur Genehmigung an den Regierungsrat geleitet.

Auf dem Grundstück soll ein Doppeleinfamilienhaus, und zwar ein sogenanntes Passivhaus mit einer Photovoltaik-Indachlösung, realisiert werden. Die Gestaltungsplanpflicht besteht, weil die in direkter Nachbarschaft liegende Mühle, das Mühlestöckli und der Bauernhof als geschützte Gebäude in der Kernzone, überlagert durch die Ortsbildschutzzone, liegen.

Kontrovers diskutiert wurde das Wasserreglement. In der ersten Lesung wurden diverse Verbesserungsvorschläge inhaltlicher, aber auch redaktioneller Art, vorgeschlagen. Auch im Anhang der Gebührenordnung tauchten Fragen auf. Das Reglement soll bis zur zweiten Lesung nochmals überarbeitet und angepasst werden. Vorgesehen wäre, es an der Gemeindeversammlung im Juni vorzulegen.

Keine speziellen Weisungen erhielten die Delegierten des Gemeindeverbandes Limpachtal, des ZASE (Zweckverband der Abwasserregion Solothurn) und der Spitex Bucheggberg. Letztere konsolidierte im letzten Jahr ihre Arbeit, nachdem es zu einigen Turbulenzen gekommen war. Die Anzahl der Abklärungen und der Pflegestunden hat insgesamt zugenommen. Dies ist aber laut Jahresbericht vor allem darauf zurückzuführen, dass ein Leistungsauftrag mit Lohn-Ammannsegg abgeschlossen werden konnte. (rm)