Aeschi

Für Schule im äusseren Wasseramt müssen neue Lösungen gesucht werden

Fünf Gemeinden, vier Schulstandorte - die aktuelle Regionale Schule Äusseres Wasseramt.

Fünf Gemeinden, vier Schulstandorte - die aktuelle Regionale Schule Äusseres Wasseramt.

Die Trägergemeinden des Regionalen Schulkreises äusseres Wasseramt sind sich einig, dass die bestehende Vereinbarung in der heutigen Form nicht mehr zweckmässig ist.

Nach der Ankündigung von Aeschi, aus dem Regionalen Schulkreis äusseres Wasseramt (RSAW) austreten zu wollen, folgte ein Treffen der RSAW-Trägergemeinden. 

An diesem Abend waren sämtliche Gemeindepräsidien, der Schulausschuss, sowie der Schulleiter und die Schulsekretärin anwesend.

Die Vertretung aus der Gemeinde Aeschi informierte über die Beweggründe und die geführten Diskussionen betreffend dem Beschluss «Kündigung der RSAW-Vereinbarung», welche noch von der bevorstehenden Gemeindeversammlung am 7. Juni bestätigt werden muss.

In den anschliessenden Gesprächen wurde deutlich, dass die bestehende Vereinbarung in der heutigen Form nicht mehr zweckmässig ist, aber alle Gemeinden weiterhin eine gemeinsam geleitete Schule möchten.

Allen Beteiligten sei bewusst, dass betreffend der zukünftigen Zusammenarbeit und Finanzierung nach neuen Lösungen gesucht werden muss. Mit neuen Ideen und Möglichkeiten konnten dann weitere konkrete Abklärungsaufträge vergeben werden, welche an einer nächsten Sitzung im August präsentiert und besprochen werden. (mgt/uby)

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