Recherswil
FDP will sich auch weiterhin «fürs Dorf einsetzen»

An der Mitgliederversammlung der FDP Recherswil hielt die Ortspartei fest, sich auch «weiterhin fürs Dorf einzusetzen».

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Der neu gewählte Präsident der FDP Recherswil, Jörg Aebischer, mit Petra Gössi. (Archivbild)

Der neu gewählte Präsident der FDP Recherswil, Jörg Aebischer, mit Petra Gössi. (Archivbild)

Hansjörg Sahli

Weit mehr als zwei Dutzend Personen – darunter viele Jugendliche – durfte Jörg Aebischer als Präsident der FDP-Ortspartei zur öffentlichen Mitgliederversammlung begrüssen. Auf Einladung zu Gast weilte der 27-jährige CVP-Kantonsrat Jonas Hufschmid aus Olten unter den Anwesenden.

Vor zwei Jahren ist die Ortspartei Recherswil neu gestartet; der Besuch von Petra Gössi, Parteipräsidentin der schweizerischen FDP schien Früchte zu tragen, schreibt die Ortspartei in ihrer Mitteilung. Die neu gestartete Partei habe viel Wohlwollen erfahren. Ein erstes Resultat zeigte sich an den letzten Wahlen mit dem Gewinn eines weiteren, dritten Sitzes im Gemeinderat.

Getreu den vier Kernthemen (attraktiver Wohnort, gesunde Gemeindefinanzen, fortschrittliche Schule und konstruktiver Bürgerdialog) «will die Partei dafür arbeiten und sich auch weiterhin fürs Dorf einsetzen», versprach Präsident Aebischer. Den Jahresrückblick bestritten Vizepräsident Martin Rohn und Melanie Racine.

Seit dem Oktober 2016 vertritt die Ortspartei in einem Positionspapier ihre Meinung zu einer neuen Gemeindeorganisation. «An der Gemeindeversammlung vom 14. Juni 2018 können die Stimmberechtigen von Recherswil dazu Stellung nehmen. Der Vorschlag der überparteilichen Arbeitsgruppe liegt nahe dem FDP-Positionspapier», so Präsident Aebischer.

Im statutarischen Teil nahmen die Versammelten Kenntnis von der positiven Vereinsrechnung 2017. Die Vereinsrechnung und das Budget wurden einstimmig genehmigt. (mgt/uby)