Schussabgabe

Familiendrama von Gerlafingen: Angeschossener Schwiegersohn stirbt im Spital

Die Polizei war mit einem Grossaufgebot vor Ort. Tele M1

Die Polizei war mit einem Grossaufgebot vor Ort. Tele M1

Der Mann, der am Montag in Gerlafingen von seinem 54-jährigen Schwiegervater angeschossen und schwer verletzt wurde, ist im Spital verstorben.

Der Mann sei in der Nacht auf Dienstag seinen Verletzungen erlegen, teilt dir Kantonspolizei Solothurn am Dienstagvormittag mit. 

Zur Auseinandersetzung zwischen den beiden Männern – Schwiegervater und Schwiegersohn – war es am Montagvormittag an der Bahnhofstrasse gekommen. I.S. wurde dabei durch einen Schuss schwer verletzt.

Der mutmassliche Täter, ein 54-jähriger Schweizer, befindet sich in Haft. Er hatte sich nach der Tat selbst gestellt. Auch die Ambulanz soll er selbst gerufen haben. 

Gerlafingen: Schiesserei-Opfer verstorben

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Gestern wurde ein Mann von seinem 54-jährigen Schwiegervater angeschossen. Jetzt erlag der 34-Jährige seinen Verletzungen im Spital.

Bei der Auseinandersetzung zwischen Schwiegervater und Schwiegersohn soll es um die Tochter bzw. Frau gegangen sein. I.S. soll sie bedroht und geschlagen haben. Als die Tochter telefonisch um Hilfe rief, fuhr der Vater – ein begeisterter Pistolenschütze – mit seiner Waffe nach Gerlafingen. Das gab der Sohn des 54-Jährigen gegenüber «TeleM1» an. Die Polizei nahm ihn zusammen mit dem Täter fest, hat ihn aber wieder freigelassen. (ldu)

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