Luterbach

Ex-Regierungsratskandidat darf Hund nach Trennung nicht mehr sehen

Der «Blick» berichtet über das «Hunde-Drama».

Der «Blick» berichtet über das «Hunde-Drama».

Die Ex-Freundin des ehemaligen Regierungsratskandidaten Edy Schenk hat die gemeinsame Hündin nach der Trennung in einen Hundehort gegeben. Trotzdem darf Schenk sie nicht zu sich zurückholen.

Edy Schenk, 74-jähriger Rentner und früherer Regierungsratskandidat aus Luterbach, darf seine geliebte Hündin Laika weder sehen noch bei sich haben, wie der «Blick» heute Mittwoch berichtet.

Wegen gesundheitlichen Problemen hat seine Ex-Freundin das Tier nach der Trennug in den Hundehort gebracht und eine Verzichtserklärung unterzeichnet. In dieser soll festgehalten sein, dass es dem Hort verboten ist, die Hündin an Edy Schenk abzugeben.

Dies ist möglich, da Laika auf Schenks Ex-Freundin eingetragen und gechipt war. Das Paar hatte die Labrador-Hündin jedoch vor drei Jahren gemeinsam gekauft, Schenk beteiligte sich an den Kauf- und Folgekosten.

Die Hundedame war dem 74-jährigen ans Herz gewachsen, dreimal täglich ging er mit ihr spazieren, wie er dem «Blick» erzählt. Doch er hat keine Chance, den Vierbeiner zurückzubekommen.

Denn seine ehemalige Freundin habe beim Hundehort offenbar erzählt, dass er die Hündin geschlagen habe, meint Schenk gegenüber der Boulevardzeitung. Wohl aus diesem Grund darf er Laika nicht einmal im Hort besuchen.

Dem ehemaligen parteilosen Regierungsratskandidaten bliebe noch der zivilrechtliche Weg, um die Hündin zurück zu gewinnen. Er glaubt jedoch nicht daran, Erfolg zu haben. Einzig der zukünftige Besitzer könnte ihm Laika zurückgeben, hofft Edy Schenk. (lsc)

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