Bellach

Es bleibt bei 50 Prozent fürs Präsidium

Roland Stadler wird als neuer Gemeindepräsident ein Pensum von 50 bis 60 Prozent haben.

Roland Stadler wird als neuer Gemeindepräsident ein Pensum von 50 bis 60 Prozent haben.

Die Bellacher Stimmberechtigte sagten Ja zur Rechnung und auch zum Stellenplan. Damit wird das Pensum des Gemeindepräsidiums von 100 auf 50 bis 60 Prozent gekürzt.

Der Stellenplan wurde an der Gemeindeversammlung von den achtundvierzig Stimmberechtigten mehrheitlich gutgeheissen. Damit wird per 1. Januar 2016 das Pensum des Gemeindepräsidiums von bisher 100 Prozent auf 50 bis 60 Prozent gekürzt und in der Gemeindeverwaltung eine neue Stelle von maximal 40 bis 50 Prozent geschaffen.

Die beiden Stellen dürfen zusammen nicht mehr als 100 Prozent ergeben. Um den Vollzug kümmern sich das Verwaltungssekretariat und der Gemeindepräsident.

Die Rechnung 2014 wurde ebenfalls genehmigt.

Bis zum 6. Juli Mitbestimmen

Der Gemeinderat zeigte sich über die rege Mitwirkung der Bevölkerung zur Ortsplanungsrevision erfreut. Es habe auch kritische Gespräche gegeben. In einer weiteren Sprechstunde können noch einmal Informationen zur Raumplanung eingeholt, diskutiert und Ideen angebracht werden. Anliegen und Vorschläge zur Ortsplanung können noch bis zum 6. Juli schriftlich mit Angabe des Absenders bei der Bauverwaltung abgegeben werden.

Für das Verkehrskonzept Bellach wollte die Arbeitsgruppe Energie und Mobilität ursprünglich den Antrag fürs diesjährige Budget stellen, verlegte diesen nun jedoch auf nächstes Jahr, dies wegen der schlechten Finanzlage der Gemeinde.

Planung Bellach Ost

An den Ergebnissen zur Planung Bellach Ost werde noch gefeilt, doch würden die ersten Resultate in einigen Tagen feststehen. Darauf werde eine Orientierungsversammlung organisiert. Gemeindepräsident Anton Probst stellte an der Gemeindeversammlung auch das Projekt vor, das den Verkehr an der Bielstrasse Bellach-Solothurn (H5) beruhigen soll. «Der Kanton hat ein Planungsbüro beauftragt, das die Situation analysiert», erklärte er. In der Arbeitsgruppe seien auch zwei Gemeinde-Vertreter vertreten. Der Schlussbericht würde Anfang Juli veröffentlicht. (nsg)

Verwandte Themen:

Meistgesehen

Artboard 1