Oberdorf
Eine Standaktion für ein Ja fürs Hallenbad

Am 27. November kommt es zur Abstimmung über den Erhalt des Hallenbads. Eine Gruppe Befürworter warb am Samstag mit einem Stand im Dorfzentrum für den Erhalt des Bades.

Urs Byland
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«Stimm Ja fürs Hallenbad» warben Kinder und Erwachsene im Dorfzentrum von Oberdorf.

«Stimm Ja fürs Hallenbad» warben Kinder und Erwachsene im Dorfzentrum von Oberdorf.

Michel Luethi

Wasser als verbindendes Element: Während in einer Standaktion für den Erhalt des Hallenbades in Oberdorf geworben wurde, regnete es fast ununterbrochen vom Himmel. Eine Gruppe von Hallenbad-Befürwortern, Erwachsene und Kinder, hat mit einer Standaktion bei der Bäckerei Riesen und später auch vor dem Volg für das Hallenbad Stimmung gemacht.

Zur Abstimmung kommt das Bad am 27. November an der Urne. Bei einem Ja wird das Hallenbad für 1,6 Mio. Franken saniert. «Wichtig ist, dass mit der Sanierung keine Steuererhöhung nötig wird», argumentiert Mitorganisatorin Eva Birri für den Erhalt. Sie hat mit ihren Mitkämpferinnen und Mitkämpfern etwa 250 Flyer verteilt.

Zudem wurden selber gebackene «Chrömli» oder Gummienten abgegeben. «Ich finde, die Gruppe hat super und fair funktioniert», erklärt Birri. Deshalb habe es, über die Parteigrenzen hinweg, positive Gespräche gegeben.

Sei sei überzeugt, dass die Dorfbevölkerung ein Ja für das Hallenbad an der Urne einlegen wird. «Schon an der ausserordentlichen Gemeindeversammlung fand das Bad viel Unterstützung.»

Würde es nicht saniert, bliebe es leer stehen, und das koste auch. Dann gebe es kein niederschwelliges Lernschwimmangebot mehr für Kinder. «Das Bad ist immer super ausgelastet.»

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