Oberdorf

Ein deutliches Ja zum Umbau des Gemeindehauses

Gemeindehaus Oberdorf

Gemeindehaus Oberdorf

Mehr als die Hälfte der Oberdöferinnen und Oberdörfer stimmten dem Umbau des Gemeindehauses zu. Für den Umbau wird mit Kosten in der Höhe von 2,7 Millionen gerechnet.

Bei einer Stimmbeteiligung von 62,15 Prozent sagten mehr als die Hälfte der Stimmberechtigten Oberdörferinnen und Oberdörfer Ja zum Umbau des Gemeindehauses für 2,7 Millionen Franken. 850 gültige Stimmrechtsausweise wurden insgesamt abgegeben, 6 waren ungültig. Bei der kommunalen Abstimmung waren es 805 gültige Stimmzettel. 568 Personen stimmten dem Kredit zu (70,56 Prozent), 232 lehnten ihn ab. Die Urnenabstimmung war nötig, weil die Gemeindeordnung dieses Verfahren für Investitionskredite ab einer Höhe von 1 Million Franken vorsieht.

So soll die neue Fassade des Gemeindehauses Oberdorf aussehen.

So soll die neue Fassade des Gemeindehauses Oberdorf aussehen.

Seit die Raiffeisenbank im Jahr 2010 aus dem Gebäude an der Weissensteinstrasse 95 ausgezogen ist, waren die Räumlichkeiten im Gemeindehaus teilweise ungenutzt. Das Gebäude steht unter Denkmalschutz und hat eine gute Grundsubstanz. Fenster und Heizungsanlage sind aber sanierungsbedürftig.

Nach dem Umbau soll die Gemeindeverwaltung sich mit sämtlichen Räumlichkeiten, auch den Sitzungszimmern, nur noch auf das Erdgeschoss verteilen. In den beiden Obergeschossen des Gebäudes werden je zwei 4½-Zimmer-Wohnungen, im 1. Stock mit innenliegenden Aussenbereichen und im 2. Stock mit Galerien, eingebaut. Der rückwärtige Teil des heutigen Gebäudes wird grösstenteils abgerissen und moderner wieder aufgebaut.

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