Gemeinderat
Die Kinderoase ist gut in Gerlafingen angekommen

Der Gemeinderat anerkannte die hervorragende Arbeit der KinderOase und stellte fest, dass sie mittlerweile im Dorf angekommen, etabliert und eigentlich nicht mehr wegzudenken ist.

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Kinder und Betreuerinnen der «KinderOase». (Archiv)

Kinder und Betreuerinnen der «KinderOase». (Archiv)

Nach sechsjährigem Bestehen der Kinderoase Gerlafingen steht die Verlängerung der Kinderbetreuungs-Leistungsvereinbarung bevor.

Vor diesem Hintergrund erteilten vier Personen aus Vorstand und Betriebsleitung der Kinderoase dem Gemeinderat Auskunft über das Leistungsangebot, die Auslastungsquoten, den kürzlich erfolgten Umzug, die Finanzlage und über die Zukunftsperspektiven.

Der Gemeinderat anerkannte die hervorragende Arbeit und stellte fest, dass die Kinderoase mittlerweile im Dorf angekommen, etabliert und eigentlich nicht mehr wegzudenken ist.

Die stetig steigende Auslastung liess bei einigen Ratsmitgliedern sogar erste Hoffnungen auftauchen, dass der stattliche Gemeindebeitrag vielleicht einmal reduziert werden könnte.

Weil auch Kinder auswärtiger Eltern die Gerlafinger Kinderoase besuchen, soll nach Meinung des Gemeinderates für diese ein höherer Elternbeitrag eingeführt werden.

Das sei einfacher zu realisieren, als die betreffenden Wohngemeinden für einen Beitrag zu gewinnen.

Vereine nicht belasten

Im Weiteren hat der Rat...

...zustimmend Kenntnis von Daniel Ruiz’ Demission als Präsident und Mitglied der Jugendkommission, sowie vom Rücktritt von Sara Wyttenbach als Ersatzmitglied des Wahlbüros genommen;

...auf Kontakte zum Stahlwerk betreffend des Baus eines stählernen, offenen Bücherschrankes verwiesen, welcher der Dorfbevölkerung im Oberfeldpark ab Frühling 2016 zur Verfügung stehen soll;

...sich gefreut über die freundliche Geste des Gewerbevereines, der aus dem Erlös seines Dorffest-Wirtschaftens der Gemeinde ein Geschenk machen will. Projektidee ist eine Sitzbank bei der Bushaltestelle im Dorfzentrum. (mgt)

Nach dem bisherigen Diskussions- und Erfahrungsstand spreche einiges für die Bauverwaltung als Bewilligungsstelle und für den Gemeinderat als Beschwerdeinstanz. Bei den Gebühren wird man sich mehr oder weniger am Vorschlag des Einwohnergemeindeverbandes orientieren.

Klar sei auch, dass man die Dorfvereine mit ihren idealistischen Anlässen nicht mit teuren Bewilligungsgebühren belasten will.

Andererseits solle ein kommerziell ausgerichteter Grossanlass auch den durch ihn verursachten Abklärungs- und Bewilligungsaufwand decken, findet der Gemeinderat. (mgt)

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