Recherswil

Der Gemeinderat will die Kreisschule mit Tablets von «Apple» ausstaffieren

Weder in den beiden Gemeinderäten noch in den Gemeindeversammlungen war die Anschaffung der Tablets bestritten. (Symbolbild)

Weder in den beiden Gemeinderäten noch in den Gemeindeversammlungen war die Anschaffung der Tablets bestritten. (Symbolbild)

Am Gemeinderat Recherswil wurden einige Geschäfte diskutiert: So unter anderem die Anschaffung von IT-Geräten für die Kreisschule Recherswil-Obergerlafingen sowie das Projekt des Kinderspielplatzes auf dem Weissenstein.

Der Gemeinderat Recherswil hat sich über die Anschaffung der IT-Geräte für die Kreisschule Recherswil-Obergerlafingen informieren lassen. Weder in den beiden Gemeinderäten noch in den Gemeindeversammlungen war die Anschaffung der Geräte bestritten und die nötigen Kredite wurden gesprochen. Nachgefragt wurde aber, ob es bei den Tablets unbedingt die Marke «Apple» sein müsse.

Der Gemeinderat liess sich aber davon überzeugen, dass im Kanton Solothurn mit den iPads sehr gute Erfahrungen gemacht wurden, während andere Geräte weniger zuverlässig gearbeitet haben. In Recherswil und Obergerlafingen möchten die Schulverantwortlichen keine finanziellen und strukturellen Experimente durchführen. Die Geräte von Apple seien optimal für den Gebrauch im Unterricht und der Unterhalt sehr gering, sodass mit geringen Supporterkosten zu rechnen sei.

Der Gemeinderat Recherswil konnte sich mit dem Projekt des Kinderspielplatzes auf dem Weissenstein nicht anfreunden. Zu teuer, war der Tenor im Gremium. An der Delegiertenversammlung der Repla werden die Recherswiler Delegierten deshalb gegen den Kredit für den Spielplatz stimmen.

Der Gemeinderat hat sich dazu entschlossen, eine Arbeitsgruppe zu gründen, die sich mit den Tagesstrukturen in Recherswil beschäftigt. Als Erstes soll abgeklärt werden, ob überhaupt ein Bedürfnis vorhanden ist.

Gemeindepräsident Hardy Jäggi konnte seine Gemeinderatskollegen zudem darüber informieren, dass die befristete Stelle auf der Verwaltung in einem 40-Prozent-Pensum vergeben wurde. Die neue Angestellte kann ihre Arbeit wohl schon Mitte Monat aufnehmen und damit die Verwaltungsangestellten wie gewünscht entlasten. (rm)

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