Mit 43 Prozent wurde mit Abstand am meisten Geld in die Bildung investiert, weit dahinter folgen die soziale Wohlfahrt und die Verwaltung. Weniger eingenommen als geplant hat Deitingen bei den Steuern.

Wegzüge konnten nicht kompensiert werden, zudem stagnierten die Steuererträge der natürlichen Personen. Die Investitionen beliefen sich auf rund 60'000 Franken.

Die Rechnung wurde an der Gemeindeversammlung vom Donnerstagabend von den anwesenden 32 Stimmberechtigten gutgeheissen.

Stellenplan genehmigt

Genehmigt wurde zudem ein aktueller Stellenplan der Gemeindeverwaltung. Er umfasst 835 Stellenprozente. Schliesslich informierte Gemeindepräsident Bruno Eberhard (CVP), dass man bezüglich des geplanten Asylzentrums noch keine weiteren Informationen seitens des Bundes erhalten habe.

Bis Ende Mai gingen 300 Fragebögen zu diesem Thema ein, die von der Gemeinde an die Dorfbevölkerung ausgeteilt worden waren. Mitgeteilt wurde ausserdem, dass das Dorfzentrum voll vermietet ist. Schliesslich wurde Mirjam Schreier geehrt. Sie hat nach sechs Jahren aus dem Ausschuss für Jugendförderung demissioniert. (crs)