Attisholzareal
Das Attisholz ist jetzt offiziell fürs Publikum geöffnet

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Die Regierungsräte Brigit Wyss und Roland Fürst, flankiert von Jasmine Huber, Gemeindepräsidentin von Riedholz (rechts), durchtrennten das Absperrband.

Die Regierungsräte Brigit Wyss und Roland Fürst, flankiert von Jasmine Huber, Gemeindepräsidentin von Riedholz (rechts), durchtrennten das Absperrband.

Michel Lüthi

Rund zwei Jahre nach der Übernahme der ehemaligen Zellulosefabrik Attisholz durch die Halter AG wurde das Attisholz für das Publikum geöffnet. Die Halter AG will das Areal in einem Generationenprojekt bis 2040 entwickeln.

In Anwesenheit von Kantons- und Gemeindevertretern fand am Samstag die offizielle Einweihung der Arena im Aussenbereich statt. Die Regierungsräte Brigit Wyss und Roland Fürst, flankiert von Jasmine Huber, Gemeindepräsidentin von Riedholz, durchtrennten das Absperrband und übergaben das Areal der Öffentlichkeit.

Attisholz Nord: Rundgang durchs neu konzipierte Gelände im August 2018 So sieht die neue Eventbühne aus.
15 Bilder
 Die Attisholz Arena bietet 800 Personen Platz und soll ein künftiger Schauplatz für alle möglichen Arten von Kulturveranstaltungen sein.
 Die Arena dient gleichzeitig als Treppe
Rundgang durchs neu konzipierte Gelände im Attisholz Nord (August 2018)
 Die letzten Scheinwerfer werden auf der neuen Eventbühne installiert
 Die Säulenhalle
 Die Kunstgalerieräume von BTS.
 Ein Spielplatz mit ungewöhnlichen Spielmöglichkeiten auch unter der Erde
 Früher standen hier in den Boden eingelassene Lagertanks
 Eine grosse Seilkletteranlage, diverse Kinderschaukeln und viel Raum sollen die Geschicklichkeit und Fantasie der Kinder anregen.
 Der Spielplatz
 Eine Wippe hats auch auf dem Spielplatz
 Die wohl längste Fussgängerrondelle der Schweiz steht auf dem Attisholzareal.
 Die Fussgänger Rondelle aus einer anderen Perpektive
 Der Tunnel

Attisholz Nord: Rundgang durchs neu konzipierte Gelände im August 2018 So sieht die neue Eventbühne aus.

Hanspeter Bärtschi

Halter-CEO Markus Mettler und Kulturorganisator «Werne» Feller assistierten die Regierungsräte. Zahlreiche Gäste, darunter auch ehemalige Mitarbeiter der Attisholz-Infra, der letzten Betreiberin der Zellulosefabrik, nahmen am Festakt teil.

Im Anschluss spielte das Theater Orchester Biel Solothurn ein Sommerkonzert und bewies gleich das grosse Potenzial des Veranstaltungsortes mit einer zentralen Arena und rund 800 Sitzplätzen. Präsentiert wurde auch das Buch «Recording 2.0»: Die Fortsetzung von «Recording 1.0» dokumentiert das künstlerische Schaffen auf dem Areal. (mgt/uby)

Wandbild Das angeblich grösste Urban Art-Wandbild der Schweiz ist auf dem Areal Attisholz Nord entstanden. Die beiden Schweizer Künstler S213 und Gen Atem haben diesen Sommer ein 1000 Quadratmeter grosses Wandbild erschaffen. Es zeigt ein Porträt des umstrittenen Schweizer Politikers und Unternehmers Christoph Blocher, auf welches ein Farbanschlag verübt worden ist. Das Wandbild befindet sich auf einem Gebäude des Attisholz-Areals. Blocher war in den Jahren 2000 bis 2002 Besitzer der ZelluloseAttisholz AG. Das Areal steht am Anfang einer Umnutzung, welche durch die Zürcher Immobilienfirma Halter AG eingeleitet wurde und in den nächsten 22 Jahren vollzogen werden soll. (mgt/uby)

Wandbild Das angeblich grösste Urban Art-Wandbild der Schweiz ist auf dem Areal Attisholz Nord entstanden. Die beiden Schweizer Künstler S213 und Gen Atem haben diesen Sommer ein 1000 Quadratmeter grosses Wandbild erschaffen. Es zeigt ein Porträt des umstrittenen Schweizer Politikers und Unternehmers Christoph Blocher, auf welches ein Farbanschlag verübt worden ist. Das Wandbild befindet sich auf einem Gebäude des Attisholz-Areals. Blocher war in den Jahren 2000 bis 2002 Besitzer der ZelluloseAttisholz AG. Das Areal steht am Anfang einer Umnutzung, welche durch die Zürcher Immobilienfirma Halter AG eingeleitet wurde und in den nächsten 22 Jahren vollzogen werden soll. (mgt/uby)

zvg/Paradox Six