Über 30 Parteigänger und Sympathisanten fanden sich zur Generalversammlung der Hubersdorfer CVP zusammen. Präsident Guido Zeltner freute sich über das grosse Interesse. Sein Jahresrapport fiel eher kurz aus, weil 2016 ein Zwischenwahljahr war. Dafür berichtete er von den bereits getroffenen Vorbereitungen für das Wahljahr 2017. Weiter sei erfreulich, dass alle Chargierten, angefangen beim Gemeindepräsidenten Gregor Schneiter, über die weiteren Gemeinderäte Jörg Biberstein, Dominik Feier und Ersatzgemeinderat Hans Guggisberg bis hin zu allen Aktiven in den Kommissionen der Gemeinde in der nächsten Legislatur weitermachen. Mit Alexandra Mona steht eine zusätzliche Ersatzgemeinderätin zur Verfügung.

In Hubersdorf gebe es keinen Hader, keinen Zwist, schreiben die Parteiverantwortlichen. Alles sei gut organisiert. Der Kassier konnte erfreuliche Zuwächse auf dem Konto vermelden. Im Zwischenwahljahr fielen keine grösseren Ausgaben an. Der Parteivorstand, angefangen beim Präsidenten Guido Zeltner, der schon 33 Jahre im Amt ist, bis hin zu den Beisitzern, will ebenfalls vier Jahre weitermachen.

Die kantonalen Wahlen

Im zweiten Teil des Abends informierte der CVP-Amteipräsident, Paul Dietschy über die kantonalen Wahlen. Er nannte zwei Hauptziele: die Wiederwahl der beiden CVP-Regierungsräte Roland Heim und Roland Fürst. Daneben strebe die CVP der Amtei Solothurn Lebern den Wiedergewinn des verlorenen fünften Sitzes im Kantonsparlament an. Die Leitsätze für den kantonalen Wahlkampf seien klar: die CVP ist eine Familienpartei. Anliegen der Landwirtschaft und des Gewerbes hätten hohe Priorität. Angestrebt würden zudem neue und sichere Arbeitsplätze und gute Bildung für alle. Daneben mache sich die Partei stark für die Natur- und Kulturlandschaften von der Witi bis hinauf zum Weissenstein.

(mgt/uby)