Oper

Bühne Burgäschi bereitet sich auf die Operettengala vor

Operettengala findet auch diese Jahr statt. (Archivbild)

Operettengala findet auch diese Jahr statt. (Archivbild)

Zum Jahresende lädt die Bühne Burgäschi zur traditionellen Operettengala vor. Das Sommerprogramm steht bereits fest.

Es ist noch nicht lange her, dass die diesjährige Sommeroperette «Grüezi» von Robert Stolz zum letzten Mal aufgeführt wurde. Aber bereits sind die Mitglieder der Bühne Burgäschi dabei, ihre traditionelle Aufführung der Operettengala zum Jahresende zu proben. Aufgeführt wird ein Programm mit gern gehörten Werken von Franz Lehar, Robert Stolz, Johann Strauss, Oscar Straus, Jacques Offenbach und Ralph Benatzky.

Mit dem letztgenannten Komponisten lüftet die Bühne Burgäschi zudem auch schon ihr Geheimnis um die Sommerproduktion 2020. Nach der Freude des Publikums an der vor vier Jahren gespielten Benatzky-Kammeroperette «Das bezaubernde Fräulein» haben die Verantwortlichen für die kommende Saison sein musikalisches Bühnenspiel «Zur Gold’nen Liebe» ausgewählt. Die Aufführungen werden vom 19. bis zum 27. Juli wieder der Hornusseranlage in Oekingen stattfinden.

An den kommenden Konzertabenden sind als Solostimmen Fabienne Skarpetowski (Sopran) und Roger Bucher (Bariton), der von Melanie Gehrig Walthert geführte Chor und das Orchester unter der Leitung von Reimar Walthert beteiligt. Alle Mitwirkenden sind seit vielen Jahren ein Begriff in der hiesigen Musikwelt. Ihr gemeinsames Anliegen besteht darin, Musik- und Operettenfreunden einen unvergesslichen Abend zu bereiten und ebenso auch darin, ein jüngeres Publikum für die vielseitige Kunstform Operette zu gewinnen. «Wir wollen dazu unseren Beitrag leisten und uns in einem inzwischen umkämpften Kultur-Markt weiterhin behaupten», betont Hermann Gehrig als Intendant der Bühne Burgäschi. In den vergangenen Jahren erlebte die Operettengala viel Zuspruch und Begeisterung seitens des Publikums und wird dies gewiss auch jetzt wieder einlösen. (gku)

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