Künstliche Brutwand für die Uferschwalbe

Dank Zusammenarbeit zwischen dem Amt für Raumplanung, der Bürgergemeinde Flumenthal und spezialisierten Fachleuten wurde das Projekt rechtzeitig auf die Brutzeit hin umgesetzt.

Rahel Meier
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Eine spezielle Sandmischung wird für die künstliche Brutwand aufgeschichtet.
Der Baggerführer arbeitet nach genauen Anweisungen.
Sie helfen mit: Daniel Schmutz (Betriebsleiter Forstbetrieb Wasseramt AG) und Jonas Lüthy (rechts, wissenschaftlicher Mitarbeiter Amt für Raumplanung).
Sie helfen mit: Daniel Schmutz (Betriebsleiter Forstbetrieb Wasseramt AG) und Jonas Lüthy (rechts, wissenschaftlicher Mitarbeiter Amt für Raumplanung).
Ueli Müller hat schon einige künstlicher Brutwände gebaut: Alle wurden bisher besiedelt.
Informationen zur Uferschwalbe.
Eingebettet in die Landschaft des naturnahen Aaareufers ist die Brutwand kaum sichtbar.
Fütterung: Eine Uferschwalbenkolonie in der Ostschweiz.

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