Luterbach
Bereits neue Besitzer in Sicht: Schenk kann seine Hündin nicht zurück haben

Der ehemalige Regierungsratskandidat Edy Schenk möchte seine geliebte Hündin Laika aus dem Hundehort zu sich zurückholen, dies ist aber nicht möglich. Jetzt soll die Hündin zu einem Ärzte-Paar kommen.

Merken
Drucken
Teilen
Der zweite Teil des «Hunde-Dramas» im «Blick».

Der zweite Teil des «Hunde-Dramas» im «Blick».

Blick

Die Chancen des ehemaligen Regierungsratskandidaten Edy Schenk, seine Hündin Laika je wieder bei sich zu haben, sinken weiter. Denn ein Ärzte-Paar möchte sie aus dem Hundehort zu sich holen, berichtet der «Blick» am Donnerstag.

Schenk darf seine Hündin weder im Hundehort besuchen, noch zu sich zurückholen, seit seine Freundin das gemeinsame Haustier nach der Trennung dort abgegeben hat.

Schenk hoffte jedoch, seine Laika möglicherweise von den zukünftigen Besitzern zurückzubekommen. Doch die neuen Besitzer möchten die Hundedame behalten, so Schenks Ex-Partnerin zum «Blick». (lsc)