Weissenstein
Anita Panzer übernimmt das Präsidium für die Bergkapelle

Für die Gemeindepräsidentin von Feldbrunnen-St. Niklaus und Kantonsrätin Anita Panzer ist das neue Amt eine «Herzensangelegenheit». In der ökumenischen Bergkapelle Weissenstein wurde sie herzlich willkommen geheissen.

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Neue Führung für die ökumenische Bergkapelle Weissenstein: Frank-Urs Müller (Vizepräsident, ganz links), Anita Panzer (Präsidentin) und Hanspeter Schmid (Präsident Betriebskommission).

Neue Führung für die ökumenische Bergkapelle Weissenstein: Frank-Urs Müller (Vizepräsident, ganz links), Anita Panzer (Präsidentin) und Hanspeter Schmid (Präsident Betriebskommission).

zvg

Nach dem völlig überraschenden Tod des langjährigen Präsidenten Konrad Schwaller im Dezember 2014 führte der auch erst kürzlich gewählte Vizepräsident Frank-Urs Müller zusammen mit dem Stiftungsrat die Geschäfte der Stiftung Ökumenische Bergkapelle Weissenstein. Nun stellt sich die Gemeindepräsidentin von Feldbrunnen-St. Niklaus und Kantonsrätin Anita Panzer als neue Präsidentin zur Verfügung.

Sie wurde vom Stiftungsrat einstimmig gewählt und mit grosser Freude willkommen geheissen. Zu ihrer Wahl meinte sie: «Ich bin oft im Solothurner Jura, insbesondere am Weissenstein, unterwegs, und mit der Kirche bin ich seit langem verbunden. Das Präsidium der Stiftung Ökumenische Bergkapelle ist eine Herzensangelegenheit.»

Der Betrieb der Kapelle und die Anlässe werden durch die Betriebskommission bestens organisiert und begleitet. Hanspeter Schmid (Lüterkofen), der Präsident der Betriebskommission: «Durch die Eröffnung der neuen Seilbahn haben wir wieder viel mehr Anlässe und die Kapelle wird häufig besucht. Allerdings müssen wir uns nun auch mit mehr Abfall um die Kapelle rumschlagen.»

Die ökumenische Bergkapelle Weissenstein wurde 1981 aus Anlass der fünfhundertjährigen Zugehörigkeit des Kantons Solothurn zur Eidgenossenschaft erbaut und kann von jedermann als Ort der inneren Einkehr besucht und gemietet werden.

20. September, 14.30 Uhr, ökumenischer Bettagsgottesdienst – auch im Gedenken an Konrad Schwaller.

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