Kurhaus Weissenstein

Ziel der Bauherren ist eine Einigung mit den Einsprechern

Gegen das Baugesuch für den Um- und Neubau des Kurhauses Weissenstein gab es Einsprachen.

Gegen das Baugesuch für den Um- und Neubau des Kurhauses Weissenstein gab es Einsprachen.

Drei Einsprachen gegen den Um- und Neubau des Kurhauses Weissenstein sind eingegangen. Die Bauherrschaft will den Weg für die Baubewilligung im direkten Gespräch ebnen.

«In der ersten Juli-Woche ist ein Treffen zwischen den Einsprechern, unseren Architekten und dem Verwaltungsrat der Hotel Weissenstein AG geplant», erklärt Mediensprecherin Gabriela Krummenacher gegenüber dieser Zeitung. Die Hotel Weissenstein AG setze darauf, dass man sich «im Gespräch und offener Diskussion» mit den drei Einsprechern gegen das Baugesuch für den Um- und Neubau des Kurhauses einigen könne.

Man wolle «bewusst das Gespräch mit den Parteien suchen, um die noch offenen Punkte zu diskutieren, und so den Rechtsweg vermeiden». Wenn dies nicht möglich sein sollte, dürfte sich der zuletzt für die zweite August-Hälfte vorgesehene Spatenstich für das 20-Mio.-Franken-Projekt auf dem Solothurner Hausberg weiter verzögern.

Wie berichtet, sind drei Einsprachen gegen das Baugesuch eingegangen. Zwei beziehen sich auf den geplanten grossen Glaskubus-Anbau am Kurhaus: Der VCS Sektion Solothurn verlangt Klarheit über das «Fassungsvermögen» dieses Gebäudes. Die Vogelschutz-Organisation Birdlife verlangt, dass die grossen Glasfronten so gestaltet werden, dass sie nicht zur Todesfalle für Vögel werden. Die dritte Einsprache stammt von einer Privatperson, die in diesem Stadium des Verfahrens nicht mehr zur Einsprache berechtigt ist.

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