Die Firmenlandschaft im Kanton Solothurn steht auf einem soliden Fundament. Jedenfalls lässt dies die Entwicklung der Firmenkonkurse vermuten. In den ersten zehn Monaten 2016 ist die Zahl der Pleiten wegen Zahlungsunfähigkeit gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 21 Prozent auf 86 Fälle gesunken.

Dies geht aus der Statistik des Wirtschaftsinformationsdienstes Bisnode Dun&Bradstreet hervor. Damit hat sich die Lage im Solothurnischen deutlich besser entwickelt als in der Gesamtschweiz. Dort wurden 3753 insolvente Unternehmen gezählt.

Das waren drei Prozent mehr als im Vorjahr. Dagegen zeigt sich eine wenig dynamische Bewegung bei den Firmengründungen. 787 Neueintragungen von Unternehmen ins Handelsregister entsprechen einem leichten Rückgang von einem Prozent. Landesweit stiegen die Neugründungen um 2 Prozent auf insgesamt 33'750 Firmen. (FS)