Umfrage

Wieviel investieren die Solothurner Gemeinden in die Kinderbetreuung?

Seit letztem Sommer unterstützt der Bund Kantone und Gemeinden bei der familien- und schulergänzenden Kinderbetreuung zusätzlich, wenn auch diese ihre Subventionen erhöhen und die Kosten der Eltern senken.

Seit letztem Sommer unterstützt der Bund Kantone und Gemeinden bei der familien- und schulergänzenden Kinderbetreuung zusätzlich, wenn auch diese ihre Subventionen erhöhen und die Kosten der Eltern senken.

Der Kanton klärt ab, inwiefern die Solothurner Gemeinden familien- und schulergänzende Kinderbetreuung subventionieren oder unterstützen würden.

Im Kanton Solothurn sind die Einwohnergemeinden für die finanzielle Unterstützung der familien- und schulergänzende Kinderbetreuung zuständig. Die aktuelle und zukünftige Subventionspraxis der Gemeinden ist auch entscheidend dafür, wieviel zusätzliche Finanzhilfe vom Bund abgeholt werden kann.

Am 1. Juli 2018 hat der Bund zusätzliche Finanzhilfen eingeführt. Kantone und Gemeinden erhalten diese, wenn auch sie ihre Subventionen erhöhen und die Kosten der Eltern senken. Das entsprechende Gesuch beim Bund kann aber einzig der Kanton einreichen. Er muss die kommunalen Daten erheben und zusammenfassen.

Das Amt für soziale Sicherheit führt deshalb zusammen mit dem Verband der Solothurner Einwohnergemeinden eine Umfrage durch, welche den Gemeinden in den kommenden Tagen zugestellt wird. Das geht aus einer Medienmitteilung der Staatskanzlei hervor. Besonders die Form und Höhe bereits geleisteter Subventionen an die familien- und schulergänzende Kinderbetreuung sowie geplante Änderungen in der Subventionspraxis seien Teil der Umfrage.

Der Bericht zu den Umfrageergebnissen wird Ende September 2019 vorliegen. Über das weitere Vorgehen und die Zeitplanung wird ebenfalls zu diesem Zeitpunkt informiert. (sks)

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