Verkehr

Weniger Buslinien im Angebot: BSU verzeichnet Rückgang an Fahrgästen

Der Busbetrieb Solothurn und Umgebung hat 5,7 Prozent weniger Fahrgäste befördert.

Der Busbetrieb Solothurn und Umgebung hat 5,7 Prozent weniger Fahrgäste befördert.

Der Busbetrieb Solothurn und Umgebung (BSU) hat 2014 6,45 Millionen Fahrgäste befördert. Das Minus von 5,7 Prozent hängt vor allem damit zusammen, dass zwei Linien an den RBS übergingen.

2014 hat der BSU 6,45 Millionen Fahrgäste transportiert. Das ist ein Minus von 390‘000 Fahrgästen (minus 5,7 Prozent), welches laut BSU primär im Übergang von zwei Linien an den RBS begründet ist.

Bei einem Gesamtaufwand von 20,6 Millionen Franken schloss die Rechnung mit einem Gewinn von 449'000 Franken. Der Kostendeckungsgrad des Linienbetriebs belief sich auf 53,4 Prozent.

Anlässlich der Generalversammlung blickte BSU-Direktor Fabian Schmid unter anderem zurück auf die erfolgreiche Eröffnungsfeier in der umgebauten Busgarage in Zuchwil mit 1‘500 Besucherinnen und Besuchern und wagte einen Ausblick auf die kommenden Herausforderungen für den öffentlichen Verkehr und die aktuellen Entwicklungen in der Mobilität.

Die Generalversammlung, die unter dem Vorsitz von Verwaltungsratspräsident Ulrich Bucher stattfand, hat den Jahresbericht und die Jahresrechnung 2014 genehmigt. (mgt)

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