Bischofsjass

Weltliche schlagen Geistliche beim Bischofsjass

Landammann Roland Heim (links) und Bischof Felix Gmür vor dem traditionellen Bischofsjass

Landammann Roland Heim (links) und Bischof Felix Gmür vor dem traditionellen Bischofsjass

Der traditionelle Bischofsjass zwischen den Vertretern der Diözese Basel und der Solothurner Regierung hat am Dienstagabend mit einem Sieg der Weltlichen geendet. Die Equipe um Landammann Roland Heim schlug Bischof Felix Gmürs Kirchenleute 6:3.

Der Regierung gelang damit die Revanche für die Niederlage (4:5) im Vorjahr, wie der Kommunikationsverantwortliche für das Bistum Basel, Hansruedi Huber, mitteilte. Der Jass, der auf eine Tradition aus den Sechzigerjahren zurückgeht, fand in diesem Jahr am Bischofssitz statt.

Der Bischofsjass findet traditionellerweise einmal im Jahr anlässlich eines Gedankenaustausches mit Nachtessen zwischen der Solothurner Regierung und der Geistlichkeit statt. Nach sechsjähriger Pause - wegen Verstimmungen zwischen der Regierung und dem früheren Bischof Kurt Koch - war die Tradition 2012 wieder aufgenommen worden.

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