Bätterkinden
Weichenstörung auf RBS-Linie führt zu Verspätungen im Morgenverkehr

Wegen einer technischen Störung bei einer Weiche im Bahnhof Bätterkinden kam es am Dienstagmorgen auf der Strecke Bern-Solothurn zu Verspätungen.

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Wegen einer Störung hatten die RBS-Züge Verspätung. (Archiv)

Wegen einer Störung hatten die RBS-Züge Verspätung. (Archiv)

ALOIS WINIGER

Kurz vor 7 Uhr meldete der Regionalverkehr Bern-Solothurn (RBS) eine Weichenstörung bei Bätterkinden.

«Das technische Problem trat um zirka 6.40 Uhr auf», wie Christine Schulz, Stv. Leiterin Kommunikation beim RBS, auf Anfrage erklärt. Man habe kein Signal mehr empfangen, wie die Weiche liege. In solchen Situationen könnte die Stelle nicht mehr normal befahren werden. «Deshalb konnten die Züge nicht mehr kreuzen», so Schulz.

Die Techniker hatten die Störung schnell behoben. Bereits kurz nach 7 Uhr wurde das Signal wieder einwandfrei empfangen.

Die Störung hatte aber Folgeauswirkungen: Bis kurz vor 8.30 Uhr konnten die RBS-Züge nicht normal fahren; einzelne Züge fielen sogar aus. «Die meisten Passagiere hatten wohl 10 bis 15 Minuten, einige bis zu 30 Minuten Verspätung», sagt RBS-Sprecherin Christine Schulz. Weil die RBS-Züge zu Stosszeiten teils alle 15 Minuten fahren, bemerkten aber wohl nicht alle Passagiere die Verspätungen und Ausfälle.

Gegen 8.30 Uhr teilte der RBS dann mit, dass die Störung behoben wurde: «Die Züge der Linie RE verkehren wieder nach Fahrplan und ohne Verspätungen.» (ldu)