Gretzenbach

Walter Wobmann erhält Morddrohung per Post - mit einer Gewehrkugel

Solothurner SVP-Nationalrat Walter Wobmann erhält Morddrohung

Solothurner SVP-Nationalrat Walter Wobmann erhält Morddrohung

Der Solothurner SVP-Nationalrat Walter Wobmann erhält immer mal wieder Morddrohungen. Die letzte hat er wegen seines Kampfes gegen die Preiserhöhung der Vignette auf 100 Franken bekommen.

«Das war ein ganz ‹strubes› Schreiben, mit einer Gewehrkugel drin», sagt Walter Wobmann «TeleM1».

Den Brief hat der Nationalrat aus Gretzenbach per Post nach Hause geschickt bekommen. Der Absender hat absichtlich die falsche Adresse angegeben.

Ein Auszug aus dem Schreiben, das dem Sender vorliegt: «Damit Sie Ihrem blöden und einfältigen Leben ein Ende setzten können, lege ich meinen Zeilen eine Kugel bei, die sie sich doch selber ‹einwirken› lassen können ...»

Es ist nicht das erste Mal, dass Wobmann bedroht wird. Auch nach der Minarett-Initiative, für die sich Wobmanns eingesetzt hatte, wurde der Politiker mehrfach bedroht.

«Es gibt immer mal wieder Morddrohungen und blöde E-Mails», so Wobmann. «Ich kann selber schon damit umgehen, aber das Umfeld hat man ja auch noch.» Da mache man sich schon Gedanken.

Der SVP-Politiker will auch weiterhin seine Meinung sagen.

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