Solothurner Regierung
Vereinbarung fürs kantonale Integrationsprogramm ist unterschrieben

Regierungsrat Peter Gomm hat mit dem Bund die Vereinbarung über das kantonale Integrationsprogramm für die Jahre 2014 -2017 unterzeichnet. Damit können Bund, Kanton und die Einwohnergemeinden gemeinsam an der Integration für Zugewanderte arbeiten.

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Das Programm soll die bestehende Integrationsarbeit in verschiedenen Bereichen unterstützen. (Symbolbild)

Das Programm soll die bestehende Integrationsarbeit in verschiedenen Bereichen unterstützen. (Symbolbild)

Keystone

Das kantonale Integrationsprogramm (KIP) wurde im Auftrag des Regierungsrates von der Fachstelle Integration des Amtes für soziale Sicherheit zusammen mit verschiedenen Partnern erarbeitet. Der Bund hat dabei vorgegebenen, dass die Bereiche «Information und Beratung», «Bildung und Arbeit» sowie «Verständigung und gesellschaftliche Integration» weiter zu entwickeln sind.

Es konnte hier an die bestehenden politischen Grundlagen zur Integration im Kantons Solothurn angeknüpft werden. Diese sind im Leitbild und Konzept «Integration von Migrantinnen und Migranten» aus dem Jahr 2009 abgebildet. So ist letztlich ein umfassendes und richtungsweisendes Massnahmenpaket für die Jahre 2014 - 2017 entstanden.

Bereits heute wird in verschiedensten Strukturen (z.B. Schule, Arbeitsmarkt, Berufsbildung oder Gesundheitswesen) Integrationsarbeit geleistet. Das kantonale Integrationsprogramm soll diese Arbeit spezifisch ergänzen und unterstützen.

Der Bund unterstützt die Umsetzung des Massnahmenpakets finanziell. Zu diesem Zweck wurde diese Vereinbarung ausgehandelt. (sks)