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UBS-Filialen in der Region vom Abbau nicht betroffen

Die UBS-Filiale in Solothurn. (Symbolbild)

Die UBS-Filiale in Solothurn. (Symbolbild)

Die rund 400 Beschäftigten im UBS-Marktgebiet Aargau Solothurn können aufatmen. Sie sind von den heute kommunizierten Abbaumasnahmen nicht betroffen. Dies bestätigt Regionaldirektor Thomas Sommerhalder auf Anfrage.

Die UBS hatte heute morgen bekannt gegeben, dass sie weltweit fast 10 000 Stellen streichen wird, ein Viertel davon in der Schweiz. Betroffen ist vor allem das Investment Banking und die Informatik. Die Region Aargau/Solothurn, in der rund 400 Personen für die UBS arbeiten (darunter 70 Lehrlinge und Trainees) ist laut Regionaldirektor Thomas Sommerhalder aber nicht betroffen. «Im Rahmen des heute kommunizierten Programmes werden wir keine Massnahmen in dieser Region haben», sagte Sommerhalder auf Anfrage. Die Effizienzverbesserung sei aber eine Daueraufgabe seit er dieses Marktgebiet leite, betonte Sommerhalder ebenfalls.

Sommerhalder ist seit zwei Jahren UBS-Regionaldirektor für Aargau und Solothurn. Dazu gehören auch die bernischen Filialen in Lengnau und Niederbipp.

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